Moin zusammen,
ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob es Sinn macht, beim Batteriespeicher zu Second-Life-Zellen zu greifen. Die sind ja erheblich günstiger als neue Batterien, und angesichts der Förderkürzungen muss man ja irgendwie rechnen.
Mein Hintergrund: Ich fahre seit 5 Jahren sehr zufrieden mit meiner Luft-Wasser-Wärmepumpe und habe auch bei anderen im Forum bei Förderanträgen helfen können. Jetzt plane ich, einen Speicher nachzurüsten – hauptsächlich um im Sommer tagsüber überschüssigen Strom zu puffern und die WP nachts zu nutzen.
Meine Fragen:
- Wie zuverlässig sind gebrauchte Batterien aus E-Autos wirklich? Hat jemand von euch echte Langzeiterfahrungen?
- Gibt es noch Förderung dafür, oder werden Second-Life-Systeme bei KfW & Co. nicht anerkannt?
- Worauf sollte ich beim Kauf achten – Zyklenzahl, Kapazitätsverlust, Herkunft?
- Lohnt sich das wirtschaftlich, wenn ich die Garantie deutlich kürzer ist?
Ich will hier keine voreiligen Entscheidungen treffen. Lieber offene Augen gehen.