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            <title>
									Wärmepumpen-Typen - Aktuelle Themen				            </title>
            <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/</link>
            <description>Discussion Board</description>
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            <lastBuildDate>Fri, 19 Jun 2026 08:31:43 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Hybrid-WP im Gründerzeit-Haus: Vorlauftemperatur und alte Heizkörper?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/hybrid-waermepumpe/hybrid-wp-im-gruenderzeit-haus-vorlauftemperatur-und-alte-heizkoerper-1781856449/</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:07:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben letzten Herbst eine Luft-Wasser-Hybrid-Wärmepumpe in unser Haus aus dem Jahr 1908 einbauen lassen. Gründerzeitbau, Vollziegel, teilweise gedämmt (Dach und Keller),...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben letzten Herbst eine Luft-Wasser-Hybrid-Wärmepumpe in unser Haus aus dem Jahr 1908 einbauen lassen. Gründerzeitbau, Vollziegel, teilweise gedämmt (Dach und Keller), aber die Außenwände sind noch original. Heizkörper sind aus den 70ern, also alte Gussheizkörper plus ein paar neuere Stahlflachheizkörper die der Vorbesitzer eingebaut hat.

Das erste Problem war die Vorlauftemperatur: Der Installateur hatte uns auf 55°C eingestellt, weil er meinte das reicht für den Altbaubestand. Aber an kalten Tagen (wir hatten ja diesen Februar kurz -10°C) ist die WP fast gar nicht mehr angesprungen und der Gaskessel hat alles übernommen. Ich frage mich ob die Einstellung passt oder ob man da noch was optimieren kann.

Zweites Thema: Hydraulischer Abgleich. Der wurde laut Protokoll gemacht, aber ich hab das Gefühl dass manche Räume immer noch zu warm und andere zu kalt sind. Ist das bei solchen alten Anlagen normal?

Jetzt im Sommer nutzen wir die Zeit um nochmal alles zu überprüfen und vielleicht den einen oder anderen Heizkörper tauschen zu lassen, bevor der Winter kommt. Hat hier jemand Erfahrungen mit einem ähnlichen Baujahr und ähnlicher Ausgangslage? Was habt ihr gemacht um die WP-Laufzeiten zu erhöhen und den Gasanteil zu senken?

Danke schon mal!
T.Weber]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>T.Weber</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Grundwasser oder Teich/Bach als Wärmequelle – was ist besser?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/grundwasser-waermepumpe/grundwasser-oder-teich-bach-als-waermequelle-was-ist-besser-1781856411/</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:06:51 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade ernsthaft den Umstieg auf eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe und stehe vor einer Entscheidung, bei der ich wirklich nicht weiterkomme. Auf unserem Grundstück gib...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade ernsthaft den Umstieg auf eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe und stehe vor einer Entscheidung, bei der ich wirklich nicht weiterkomme. Auf unserem Grundstück gibt es beides: Zum einen wäre da ein kleiner Bach der am hinteren Grundstücksrand entlangläuft (ich schätze ca. 0,3-0,5 m³/s Durchfluss, schwankt natürlich je nach Jahreszeit), und zum anderen haben wir laut altem Bohrgutachten vom Nachbargrundstück wohl Grundwasser in etwa 6-8 Meter Tiefe.

Jetzt frage ich mich: Was macht mehr Sinn als Wärmequelle? Beim Grundwasser habe ich gelesen dass die Temperatur relativ konstant bei ca. 10-12°C liegt, das ganze Jahr über. Beim Bach dagegen ist es im Sommer wärmer (was für Kühlung ja super wäre) aber im Winter wahrscheinlich deutlich kälter und vielleicht sogar Frostgefahr?

Wir haben ein Haus Baujahr 1987, ca. 180m² Wohnfläche, schon Fußbodenheizung eingebaut (hat der Vorbesitzer gemacht). Heizlast schätze ich auf etwa 8-10kW, genaue Berechnung steht noch aus.

Zusätzlich würde ich gerne im Sommer kühlen – wir hatten die letzten Jahre wirklich heiße Sommer und das nervt zunehmend. Falls jemand Erfahrung mit Oberflächenwasser (Bach, Teich) als Wärmequelle hat würde mich das besonders interessieren, dazu find ich kaum praxisnahe Infos.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Bernd_81</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>SCOP vs. COP bei Sole/Wasser - was sagt mir das wirklich?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/erdwaerme-sole-wasser/scop-vs-cop-bei-sole-wasser-was-sagt-mir-das-wirklich-1781856357/</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:05:57 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ichmal eine grundsätzliche Frage zum Thema Effizienz, weil mich das gerade etwas verwirrt. Ich plane eine Sole/Wasser-Wärmepumpe und lese überall von COP-Werten zwischen 4,0...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ichmal eine grundsätzliche Frage zum Thema Effizienz, weil mich das gerade etwas verwirrt. Ich plane eine Sole/Wasser-Wärmepumpe und lese überall von COP-Werten zwischen 4,0 und 5,5, teilweise auch höher. Aber dann taucht plötzlich der Begriff SCOP auf, und ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, wie ich den Unterschied einordnen soll.

Wenn ich die Datenblätter verschiedener Hersteller vergleiche, dann werden die COP-Werte meistens unter Normbedingungen angegeben, also z.B. B0/W35. Aber was bedeutet das für meinen konkreten Betrieb? Bei mir sind die Soletemperaturen im Winter eher so um die 5-8°C, weil ich eine relativ neue Anlage mit gutem Kollektor plane. Und ich heize auf 40°C Vorlauf, weil ich Flächenheizung habe.

Meine eigentliche Frage: Wie soll ich als Laie die Effizienzversprechen der Hersteller realistisch einordnen? Gibt es Faustregeln, mit welchem Abschlag ich vom Hersteller-COP auf die Realität schließen kann? Oder ist beim SCOP schon alles berücksichtigt?

Ich frage das jetzt auch, weil im Sommer ja die Sole sowieso wärmer ist - spielt das bei der Gesamtjahresbilanz eigentlich eine nennenswerte Rolle, wenn die WP im Sommer kaum läuft?

Viele Grüße
S. Weber]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Stefan W.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Preisvergleich Luft-Luft WP 2026: Welche Hersteller lohnen sich noch?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/luft-luft-waermepumpe/preisvergleich-luft-luft-wp-2026-welche-hersteller-lohnen-sich-noch-1781769858/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:04:18 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane schon länger eine Luft-Luft Wärmepumpe für unser Haus und bin jetzt endlich soweit, dass ich konkret werden will. Der Sommer fängt gerade so richtig an und ich möc...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane schon länger eine Luft-Luft Wärmepumpe für unser Haus und bin jetzt endlich soweit, dass ich konkret werden will. Der Sommer fängt gerade so richtig an und ich möchte das Thema Kühlung endlich angehen – lieber jetzt planen als nächstes Jahr wieder schwitzen.

Ich hab mich die letzten Wochen durch diverse Angebote gekämpft und bin ehrlich gesagt etwas erschlagen von der Auswahl. Die Preise variieren teilweise erheblich, selbst bei ähnlich klingenden Modellen. Manche Händler bieten z.B. Fujitsu oder Panasonic deutlich günstiger an als den Marktführern, aber ich weiß nicht ob das Qualitätsunterschiede widerspiegelt oder nur Marge.

Meine Fragen konkret:
- Welche Hersteller sind 2026 im Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich vorne?
- Gibt es Marken die man aktuell meiden sollte (schlechterer Service, Ersatzteile schwer zu bekommen)?
- Habt ihr Erfahrungen mit weniger bekannten Marken wie Gree, Midea oder ähnlichen – lohnt die Ersparnis?
- Wo liegen aktuell die realistischen Preise für ein Einfamilienhaus (ca. 130 qm)?

Falls jemand konkrete Angebote bekommen hat oder gerade selbst am Vergleichen ist, wäre ich sehr dankbar für ehrliche Einschätzungen. Die ganzen Händler-Websites sind natürlich alle super-positiv was ihre eigenen Produkte angeht, das hilft mir nicht wirklich weiter.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Stefan K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>R290 (Propan) als Kältemittel bei W/W-WP – macht das Sinn?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/grundwasser-waermepumpe/r290-propan-als-kaeltemittel-bei-w-w-wp-macht-das-sinn-1781769822/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:03:42 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade den Austausch meiner alten Ölheizung und liebäugle mit einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Wir haben Grundwasser in akzeptabler Qualität und die Brunnenbohrung ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade den Austausch meiner alten Ölheizung und liebäugle mit einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Wir haben Grundwasser in akzeptabler Qualität und die Brunnenbohrung ist bereits genehmigt, also soweit alles auf einem guten Weg.

Bei meiner Recherche bin ich immer wieder auf R290 (Propan) als Kältemittel gestoßen. In der Luft-Wasser-Ecke scheint das ja inzwischen fast Standard zu sein – Stiebel Eltron, Vaillant und andere bieten das mittlerweile an. Aber bei Wasser-Wasser-Wärmepumpen finde ich kaum etwas dazu.

Meine Fragen:

1. Gibt es überhaupt W/W-Wärmepumpen mit R290 auf dem Markt, oder ist das bei dieser Bauart technisch schwieriger umzusetzen?
2. Was sind die Vor- und Nachteile von R290 gegenüber klassischen Kältemitteln wie R410A oder R32 speziell im W/W-Betrieb?
3. Lohnt sich der Aufpreis (falls es einen gibt), oder ist das gerade eher Marketing?

Ich frage auch deshalb, weil mir der Installateur meines Vertrauens gesagt hat, R290 sei bei Wasser-Wasser-Anlagen wegen der Aufstellungsbedingungen "komplizierter" – ich weiß aber nicht ob das stimmt oder er einfach damit nicht viel Erfahrung hat.

Vielen Dank schon mal für eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
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                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/grundwasser-waermepumpe/r290-propan-als-kaeltemittel-bei-w-w-wp-macht-das-sinn-1781769822/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Pufferspeicher für LWWP: Reicht 200L oder lieber gleich 500L?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/luft-wasser-waermepumpe/pufferspeicher-fuer-lwwp-reicht-200l-oder-lieber-gleich-500l-1781769779/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:02:59 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen gerade unsere neue Luft-Wasser-Wärmepumpe und hängen beim Thema Pufferspeicher fest. Unser Haus hat ca. 160qm Wohnfläche, Baujahr 1985, wurde aber 2018 teilsanier...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen gerade unsere neue Luft-Wasser-Wärmepumpe und hängen beim Thema Pufferspeicher fest. Unser Haus hat ca. 160qm Wohnfläche, Baujahr 1985, wurde aber 2018 teilsaniert (Dämmung Dach und Kellerdecke, neue Fenster). Heizlast liegt laut Fachbetrieb bei etwa 9kW. Geplant ist eine 10kW Monoblock-WP, Heizkörper im EG, Fußbodenheizung im OG.

Der Installateur empfiehlt uns einen 300L Pufferspeicher, ein anderer Betrieb hat 500L vorgeschlagen. Die Preisdifferenz ist nicht riesig, aber ich frage mich ob ein größerer Speicher wirklich Vorteile bringt oder ob das manchmal sogar kontraproduktiv ist. Hab gelesen dass ein zu großer Puffer die Effizienz senken kann, weil die WP dann seltener aber länger läuft und das Wasser unnötig auskühlt.

Außerdem: Wir denken auch über Kühlung im Sommer nach (passive Kühlung über die FBH). Spielt da die Puffergröße auch eine Rolle? Der Sommer macht einem das ja gerade sehr deutlich wie wichtig das wäre – momentan ist es hier oben im OG nicht auszuhalten.

Hat jemand Erfahrungen mit verschiedenen Speichergrößen? Gibt es eine Faustregel die wirklich taugt?

Danke schon mal!
H.Weber]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>H.Weber</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/luft-wasser-waermepumpe/pufferspeicher-fuer-lwwp-reicht-200l-oder-lieber-gleich-500l-1781769779/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Warmwasser-Wärmepumpenboiler neben Hybrid-Heizung: doppelt sinnvoll?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/hybrid-waermepumpe/warmwasser-waermepumpenboiler-neben-hybrid-heizung-doppelt-sinnvoll-1781683608/</link>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:06:48 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade unsere Haustechnik etwas umzustrukturieren und bin auf das Thema Warmwasser-Wärmepumpenboiler (also diese Standalone-Geräte, die Luft aus dem Raum nutzen un...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade unsere Haustechnik etwas umzustrukturieren und bin auf das Thema Warmwasser-Wärmepumpenboiler (also diese Standalone-Geräte, die Luft aus dem Raum nutzen und Warmwasser bereiten) gestoßen. Wir haben aktuell eine Hybrid-Anlage für die Heizung, aber das Warmwasser läuft noch über die Gastherme im Verbund.

Jetzt frage ich mich: Wäre so ein separater Boiler mit integrierter Wärmepumpe eine sinnvolle Ergänzung? Mein Gedanke wäre, den im Keller aufzustellen – der ist im Sommer eh recht warm, also sollte der Boiler da effizient arbeiten. Im Winter befürchte ich aber, dass er mir den Keller zu sehr auskühlt und ich dadurch woanders mehr heizen muss.

Ein paar konkrete Fragen hätte ich:
– Wie hoch ist die JAZ solcher Geräte realistischerweise im Jahresdurchschnitt?
– Macht das wirtschaftlich Sinn, wenn ich ohnehin schon die WP im Hybrid-System für WW nutzen könnte?
– Gibt es Interferenzen mit meiner bestehenden Hydraulik oder ist das komplett entkoppelt?
– Was ist mit dem Kondenswasser – brauche ich da einen separaten Abfluss?

Ich frage das jetzt im Sommer, weil ich das Projekt gerne bis Herbst umgesetzt hätte, bevor die Heizperiode wieder losgeht. Würde mich über Erfahrungen freuen, besonders von Leuten die sowas schon im Bestand haben.

Danke, Stefan]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Stefan-Berger</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/hybrid-waermepumpe/warmwasser-waermepumpenboiler-neben-hybrid-heizung-doppelt-sinnvoll-1781683608/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Erdwärmepumpe im Altbau - was kostet das wirklich alles zusammen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/erdwaerme-sole-wasser/erdwaermepumpe-im-altbau-was-kostet-das-wirklich-alles-zusammen-1781683503/</link>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:05:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt schon seit Wochen recherchiere, drehe ich mich irgendwie im Kreis und hoffe hier auf ehrliche Einschätzungen von Leuten mit echten Erfahrungswerten.

Kurz ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt schon seit Wochen recherchiere, drehe ich mich irgendwie im Kreis und hoffe hier auf ehrliche Einschätzungen von Leuten mit echten Erfahrungswerten.

Kurz zu meiner Situation: Wir haben ein Einfamilienhaus aus den 60er Jahren, ca. 150m², bisher mit Ölheizung. Dachdämmung ist gemacht, Kellerdecke auch, Fenster wurden vor ~10 Jahren getauscht. Heizkörper sind noch drin, kein Fußbodenheizung. Das Grundstück ist etwa 600m² groß.

Nun überlege ich ernsthaft auf eine Erdwärmepumpe umzusteigen. Das Angebot, das ich bisher eingeholt habe, umfasst 2x120m Tiefenbohrung plus Wärmepumpe und Installation – und liegt bei knapp 38.000€ brutto. Dazu kämen dann noch die Heizkörpertausch-Kosten oder zumindest hydraulischer Abgleich.

Meine Fragen:
- Sind 38.000€ für die Bohrung + WP im Jahr 2026 realistisch oder zu hoch?
- Was muss ich im Altbau-Kontext noch einkalkulieren, was gerne vergessen wird?
- Wird die BAFA-Förderung nach den letzten Änderungen noch wesentlich gezahlt oder ist das aktuell eher mager?
- Hat jemand den Gesamtprozess von Angebot bis Inbetriebnahme dokumentiert mit allen Posten?

Ich würde das gerne noch diesen Sommer angehen, damit eventuell im Herbst/Winter schon alles läuft. Bin gespannt auf eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Marcus K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/erdwaerme-sole-wasser/erdwaermepumpe-im-altbau-was-kostet-das-wirklich-alles-zusammen-1781683503/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Luft-Luft WP nachrüsten: Lohnt sich PV-Anlage erst ab bestimmter Anlagengröße?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/luft-luft-waermepumpe/luft-luft-wp-nachruesten-lohnt-sich-pv-anlage-erst-ab-bestimmter-anlagengroesse-1781510816/</link>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:06:56 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für mein EFH (Bj. 1995, 140qm) den Umstieg von Gasheizung auf eine Luft-Luft Wärmepumpe. Jetzt überlege ich, ob ich gleichzeitig auch eine PV-Anlage installieren l...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für mein EFH (Bj. 1995, 140qm) den Umstieg von Gasheizung auf eine Luft-Luft Wärmepumpe. Jetzt überlege ich, ob ich gleichzeitig auch eine PV-Anlage installieren lassen sollte.

Der Heizungsbauer meint, das würde sich perfekt ergänzen - gerade im Sommer kann ich dann den selbst produzierten Strom für die Kühlung nutzen. Aber ehrlich gesagt bin ich unsicher, ob das nicht einfach nur teure Spielerei ist.

Meine Fragen:
- Ab welcher PV-Größe macht das überhaupt Sinn bei einer Luft-Luft WP?
- Wie hoch ist der Eigenverbrauch wirklich, wenn ich hauptsächlich abends/nachts heize?
- Rechnet sich die Kombi wirtschaftlich oder zahle ich drauf für den "grünen" Faktor?

Das Dach ist gut nach Süd-West ausgerichtet, ca. 80qm verfügbar. Derzeit verbrauchen wir etwa 4000 kWh Strom im Jahr. Die WP würde vermutlich nochmal 2000-3000 kWh dazu kommen.

Hat jemand Erfahrungen mit so einer Kombi? Bin für jeden Tipp dankbar!

Gruß
Stefan]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Stefan-Mueller</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/luft-luft-waermepumpe/luft-luft-wp-nachruesten-lohnt-sich-pv-anlage-erst-ab-bestimmter-anlagengroesse-1781510816/</guid>
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                        <title>Gastherme komplett durch Hybrid ersetzen - ist der Aufwand es wert?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/hybrid-waermepumpe/gastherme-komplett-durch-hybrid-ersetzen-ist-der-aufwand-es-wert-1781510789/</link>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:06:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben seit 2010 eine Gastherme (Vaillant ecoTEC plus) die eigentlich noch gut läuft. Jetzt denke ich aber über einen kompletten Umstieg auf eine Gas-Wärmepumpen-Hybrid n...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben seit 2010 eine Gastherme (Vaillant ecoTEC plus) die eigentlich noch gut läuft. Jetzt denke ich aber über einen kompletten Umstieg auf eine Gas-Wärmepumpen-Hybrid nach, nicht nur nachrüsten sondern die ganze Therme rausschmeißen.

Meine Überlegung: Die Therme wird ja auch nicht jünger und irgendwann steht eh eine Erneuerung an. Wenn ich jetzt schon auf Hybrid umsteige, könnte ich die nächsten Jahre schon Stromkosten sparen und bin für die Zukunft besser aufgestellt.

Unser Haus ist von 1998, gut isoliert, 140m² Wohnfläche mit Fußbodenheizung im EG und Heizkörper im OG. Gasverbrauch liegt so bei 18.000 kWh im Jahr.

Was meint ihr - lohnt sich der Aufwand eine funktionierende Therme zu ersetzen? Oder sollte ich warten bis sie kaputt geht? Die Investition ist ja nicht ohne, auch wenn es Förderung gibt.

Hat jemand schon mal eine ähnliche Entscheidung getroffen? Bereut oder empfohlen?

Danke schon mal für eure Einschätzungen!

Gruß
S. Richter]]></content:encoded>
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