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									Wärmepumpen-Typen - Neueste Beiträge				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Fri, 19 Jun 2026 12:09:05 +0000</lastBuildDate>
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                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/luft-luft-waermepumpe/preisvergleich-luft-luft-wp-2026-welche-hersteller-lohnen-sich-noch-1781769858/#post-379</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:00:28 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kurz und knapp: Finger weg von Herstellern ohne deutschen Kundendienst-Stützpunkt, egal wie verlockend der Preis ist. Im Sommer bekommst du manchmal noch schnell einen Techniker, aber wenn i...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kurz und knapp: Finger weg von Herstellern ohne deutschen Kundendienst-Stützpunkt, egal wie verlockend der Preis ist. Im Sommer bekommst du manchmal noch schnell einen Techniker, aber wenn im Januar was kaputtgeht wirds mit Noname-Marken schnell unangenehm.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>TechNik_96</dc:creator>
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                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/erdwaerme-sole-wasser/scop-vs-cop-bei-sole-wasser-was-sagt-mir-das-wirklich-1781856357/#post-378</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:30:28 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Gute Frage, der Unterschied zwischen COP und SCOP ist tatsächlich wichtig und wird oft durcheinander geworfen.

Kurz gesagt: Der COP ist ein Momentanwert unter definierten Testbedingungen (g...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Gute Frage, der Unterschied zwischen COP und SCOP ist tatsächlich wichtig und wird oft durcheinander geworfen.

Kurz gesagt: Der COP ist ein Momentanwert unter definierten Testbedingungen (genau wie du sagst, B0/W35 heißt Sole 0°C rein, Heizwasser 35°C raus). Der SCOP ist der Seasonal COP, also ein gewichteter Jahreswert der verschiedene Betriebspunkte berücksichtigt - ist für Sole/Wasser-Pumpen aber ehrlich gesagt weniger aussagekräftig als bei Luft/Wasser, weil die Soletemperatur viel stabiler ist als Außenluft.

Für deine Situation mit B5-8 / W40 würde ich grob schätzen, dass du einen realen COP von 4,2 bis 4,8 erreichen kannst, je nach Gerät und wie gut die Anlage einreguliert ist. Vom Herstellerwert würde ich pauschal 10-15% abziehen als konservativen Ansatz, weil Pumpenenergie, Abtauung (bei Sole eigentlich irrelevant) und Pufferverluste im Labormesswert nicht voll drin stecken. Ich hab das auch mal <a href="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/heizlast-dimensionierung/luft-oder-erdwaermepumpe-fuer-unser-efh-woran-soll-ich-mich-orientieren-1781769734/">im Vergleichsthread Luft vs. Erde</a> erwähnt, da ging es ähnlich um realistische Erwartungen.

Die Sommermonate spielen bei der Jahresbilanz tatsächlich kaum eine Rolle, wenn du keine aktive Kühlung machst - die WP läuft dann so selten für Warmwasser, dass der Einfluss auf den SCOP marginal ist.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>WasserWP-Klaus74</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/erdwaerme-sole-wasser/scop-vs-cop-bei-sole-wasser-was-sagt-mir-das-wirklich-1781856357/#post-378</guid>
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				                    <item>
                        <title>Altbau 70er Jahre: Hybrid-WP bei Frost und 35°C JAZ-Erfahrungen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/hybrid-waermepumpe/altbau-70er-jahre-hybrid-wp-bei-frost-und-35c-jaz-erfahrungen-1781861713/#post-377</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:35:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin nach längerer Abstinenz wieder hier aktiv, weil ich endlich Ernst machen will mit der Umrüstung meines Altbaus (Baujahr 1974, Einfamilienhaus, ca. 160 qm Wohnfläche)...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin nach längerer Abstinenz wieder hier aktiv, weil ich endlich Ernst machen will mit der Umrüstung meines Altbaus (Baujahr 1974, Einfamilienhaus, ca. 160 qm Wohnfläche). Dämmung ist quasi nicht vorhanden, die alten Heizkörper laufen noch mit Vorlauftemperaturen um die 70-75°C. Ein kompletter Heizungsaustausch gegen eine reine Wärmepumpe wurde mir vom Installateur direkt ausgeredet – zu hohe Vorlauftemperaturen, zu schlechte Hülle.

Jetzt liegt die Hybrid-Wärmepumpe auf dem Tisch. Klingt erstmal vernünftig, aber mich beschäftigt die Frage: Wie verhält sich so ein Hybrid-System wirklich an den Extremen? Also konkret:

- Wenn es im Winter auf -10°C oder tiefer geht, übernimmt dann de facto der Gaskessel fast alles? Was bleibt dann noch von der JAZ übrig?
- Wie sieht das im Hochsommer aus, wenn die Außeneinheit bei 35-38°C läuft? Gibt es da Probleme mit Leistung oder Effizienz?

Ich frage gerade im Sommer, weil ich die Anlage idealerweise noch im Herbst eingebaut haben möchte und momentan Zeit habe, mich damit zu beschäftigen (mein geplanter Urlaub fällt dieses Jahr leider aus).

Hat jemand mit einem ähnlich schlecht gedämmten Haus konkrete JAZ-Werte aus dem Alltagsbetrieb? Und ehrlich gesagt: lohnt sich das Ganze bei meiner Ausgangssituation überhaupt, oder werfe ich damit nur Geld raus?

Danke schon mal,
Thomas]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/hybrid-waermepumpe/altbau-70er-jahre-hybrid-wp-bei-frost-und-35c-jaz-erfahrungen-1781861713/#post-377</guid>
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				                    <item>
                        <title>Durchflussmenge bricht ein – systematische Fehlersuche W/W-WP</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/grundwasser-waermepumpe/durchflussmenge-bricht-ein-systematische-fehlersuche-w-w-wp-1781861658/#post-376</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:34:18 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich betreibe seit knapp zwei Jahren eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe und habe mich damit inzwischen recht intensiv auseinandergesetzt. Aktuell beobachte ich seit etwa drei Woch...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich betreibe seit knapp zwei Jahren eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe und habe mich damit inzwischen recht intensiv auseinandergesetzt. Aktuell beobachte ich seit etwa drei Wochen, dass die Durchflussmenge am Förderbrunnen messbar zurückgegangen ist – von ursprünglich stabilen 2,8 m³/h auf teilweise unter 2,0 m³/h. Die WP läuft zwar noch, aber der COP hat sich spürbar verschlechtert, was ich über mein Monitoring-System gut nachvollziehen kann.

Bevor ich jetzt blindlings den Brunnenservice beauftrage (was ja schnell vierstellig werden kann), würde ich gerne systematisch die häufigsten Fehlerquellen eingrenzen. Als Ingenieur bin ich es gewohnt, strukturiert vorzugehen – aber bei Brunnenanlagen ist meine Erfahrung noch begrenzt.

Meine bisherige Checkliste:
- Förderpumpe auf Verschleiß prüfen (Kennlinie aufgenommen, sieht unauffällig aus)
- Filter/Sieb am Saugrohr gereinigt (minimale Ablagerungen, kaum Verbesserung)
- Druckmessung vor und nach der WP – kein auffälliger Unterschied

Was habe ich eventuell übersehen? Gibt es saisonale Einflüsse im Sommer, die den Grundwasserspiegel und damit den Volumenstrom beeinflussen? Oder sind typische Ablagerungsphänomene in der Jahreszeit eher selten? Ich würde auch interessieren, ob andere hier systematische Diagnoseverfahren kennen, die man selbst ohne Fachbetrieb durchführen kann.

Danke vorab!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/grundwasser-waermepumpe/durchflussmenge-bricht-ein-systematische-fehlersuche-w-w-wp-1781861658/#post-376</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Hybrid-WP im Gründerzeit-Haus: Vorlauftemperatur und alte Heizkörper?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/hybrid-waermepumpe/hybrid-wp-im-gruenderzeit-haus-vorlauftemperatur-und-alte-heizkoerper-1781856449/#post-375</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:07:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben letzten Herbst eine Luft-Wasser-Hybrid-Wärmepumpe in unser Haus aus dem Jahr 1908 einbauen lassen. Gründerzeitbau, Vollziegel, teilweise gedämmt (Dach und Keller),...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben letzten Herbst eine Luft-Wasser-Hybrid-Wärmepumpe in unser Haus aus dem Jahr 1908 einbauen lassen. Gründerzeitbau, Vollziegel, teilweise gedämmt (Dach und Keller), aber die Außenwände sind noch original. Heizkörper sind aus den 70ern, also alte Gussheizkörper plus ein paar neuere Stahlflachheizkörper die der Vorbesitzer eingebaut hat.

Das erste Problem war die Vorlauftemperatur: Der Installateur hatte uns auf 55°C eingestellt, weil er meinte das reicht für den Altbaubestand. Aber an kalten Tagen (wir hatten ja diesen Februar kurz -10°C) ist die WP fast gar nicht mehr angesprungen und der Gaskessel hat alles übernommen. Ich frage mich ob die Einstellung passt oder ob man da noch was optimieren kann.

Zweites Thema: Hydraulischer Abgleich. Der wurde laut Protokoll gemacht, aber ich hab das Gefühl dass manche Räume immer noch zu warm und andere zu kalt sind. Ist das bei solchen alten Anlagen normal?

Jetzt im Sommer nutzen wir die Zeit um nochmal alles zu überprüfen und vielleicht den einen oder anderen Heizkörper tauschen zu lassen, bevor der Winter kommt. Hat hier jemand Erfahrungen mit einem ähnlichen Baujahr und ähnlicher Ausgangslage? Was habt ihr gemacht um die WP-Laufzeiten zu erhöhen und den Gasanteil zu senken?

Danke schon mal!
T.Weber]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>T.Weber</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/hybrid-waermepumpe/hybrid-wp-im-gruenderzeit-haus-vorlauftemperatur-und-alte-heizkoerper-1781856449/#post-375</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Grundwasser oder Teich/Bach als Wärmequelle – was ist besser?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/grundwasser-waermepumpe/grundwasser-oder-teich-bach-als-waermequelle-was-ist-besser-1781856411/#post-374</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:06:51 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade ernsthaft den Umstieg auf eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe und stehe vor einer Entscheidung, bei der ich wirklich nicht weiterkomme. Auf unserem Grundstück gib...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade ernsthaft den Umstieg auf eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe und stehe vor einer Entscheidung, bei der ich wirklich nicht weiterkomme. Auf unserem Grundstück gibt es beides: Zum einen wäre da ein kleiner Bach der am hinteren Grundstücksrand entlangläuft (ich schätze ca. 0,3-0,5 m³/s Durchfluss, schwankt natürlich je nach Jahreszeit), und zum anderen haben wir laut altem Bohrgutachten vom Nachbargrundstück wohl Grundwasser in etwa 6-8 Meter Tiefe.

Jetzt frage ich mich: Was macht mehr Sinn als Wärmequelle? Beim Grundwasser habe ich gelesen dass die Temperatur relativ konstant bei ca. 10-12°C liegt, das ganze Jahr über. Beim Bach dagegen ist es im Sommer wärmer (was für Kühlung ja super wäre) aber im Winter wahrscheinlich deutlich kälter und vielleicht sogar Frostgefahr?

Wir haben ein Haus Baujahr 1987, ca. 180m² Wohnfläche, schon Fußbodenheizung eingebaut (hat der Vorbesitzer gemacht). Heizlast schätze ich auf etwa 8-10kW, genaue Berechnung steht noch aus.

Zusätzlich würde ich gerne im Sommer kühlen – wir hatten die letzten Jahre wirklich heiße Sommer und das nervt zunehmend. Falls jemand Erfahrung mit Oberflächenwasser (Bach, Teich) als Wärmequelle hat würde mich das besonders interessieren, dazu find ich kaum praxisnahe Infos.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Bernd_81</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/grundwasser-waermepumpe/grundwasser-oder-teich-bach-als-waermequelle-was-ist-besser-1781856411/#post-374</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>SCOP vs. COP bei Sole/Wasser - was sagt mir das wirklich?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/erdwaerme-sole-wasser/scop-vs-cop-bei-sole-wasser-was-sagt-mir-das-wirklich-1781856357/#post-373</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:05:57 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ichmal eine grundsätzliche Frage zum Thema Effizienz, weil mich das gerade etwas verwirrt. Ich plane eine Sole/Wasser-Wärmepumpe und lese überall von COP-Werten zwischen 4,0...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ichmal eine grundsätzliche Frage zum Thema Effizienz, weil mich das gerade etwas verwirrt. Ich plane eine Sole/Wasser-Wärmepumpe und lese überall von COP-Werten zwischen 4,0 und 5,5, teilweise auch höher. Aber dann taucht plötzlich der Begriff SCOP auf, und ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, wie ich den Unterschied einordnen soll.

Wenn ich die Datenblätter verschiedener Hersteller vergleiche, dann werden die COP-Werte meistens unter Normbedingungen angegeben, also z.B. B0/W35. Aber was bedeutet das für meinen konkreten Betrieb? Bei mir sind die Soletemperaturen im Winter eher so um die 5-8°C, weil ich eine relativ neue Anlage mit gutem Kollektor plane. Und ich heize auf 40°C Vorlauf, weil ich Flächenheizung habe.

Meine eigentliche Frage: Wie soll ich als Laie die Effizienzversprechen der Hersteller realistisch einordnen? Gibt es Faustregeln, mit welchem Abschlag ich vom Hersteller-COP auf die Realität schließen kann? Oder ist beim SCOP schon alles berücksichtigt?

Ich frage das jetzt auch, weil im Sommer ja die Sole sowieso wärmer ist - spielt das bei der Gesamtjahresbilanz eigentlich eine nennenswerte Rolle, wenn die WP im Sommer kaum läuft?

Viele Grüße
S. Weber]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Stefan W.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/erdwaerme-sole-wasser/scop-vs-cop-bei-sole-wasser-was-sagt-mir-das-wirklich-1781856357/#post-373</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title></title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/grundwasser-waermepumpe/r290-propan-als-kaeltemittel-bei-w-w-wp-macht-das-sinn-1781769822/#post-372</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 07:00:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kleiner Nachtrag noch: ich hab vor meinem WP-Projekt auch viel verglichen (Brötje, Nibe, Wolf – das Thema kennt hier ja jeder halbwegs) und festgestellt dass Hersteller das Kältemittel gerne...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kleiner Nachtrag noch: ich hab vor meinem WP-Projekt auch viel verglichen (Brötje, Nibe, Wolf – das Thema kennt hier ja jeder halbwegs) und festgestellt dass Hersteller das Kältemittel gerne als Verkaufsargument nutzen ohne dass der Endkunde wirklich versteht was dahintersteckt.

Für W/W konkret: Die Brunnentemperatur ist dein entscheidender Faktor. Wenn du konstant 10–12°C hast, wird eine gut ausgelegte Anlage mit R32 eine JAZ erzielen die sich von einer hypothetischen R290-Anlage kaum unterscheidet – zumindest nicht in einem Maß das den Mehraufwand rechtfertigt. R290 macht vor allem dort Sinn wo man niedrige Quelltemperaturen hat und jeden Prozentpunkt Effizienz rausholen muss, z.B. bei Luft-WP im Winter.

Dein Installer hat übrigens nicht ganz unrecht mit dem "komplizierter" – er drückt es nur ungenau aus. Es ist nicht technisch komplizierter, sondern bürokratisch und handwerklich aufwändiger wegen der Brandschutzauflagen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>SilentHeat_87</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title></title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/erdwaerme-sole-wasser/erdwaermepumpe-im-altbau-was-kostet-das-wirklich-alles-zusammen-1781683503/#post-371</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 05:00:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Da stimme ich Stefan-Mueller zu was die Heizlast angeht. Ohne ordentliche Berechnung ist das alles Raterei.

Ein Punkt den ich noch ergänzen würde: Rechne auch die laufenden Mehrkosten für d...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Da stimme ich Stefan-Mueller zu was die Heizlast angeht. Ohne ordentliche Berechnung ist das alles Raterei.

Ein Punkt den ich noch ergänzen würde: Rechne auch die laufenden Mehrkosten für den Wärmepumpenstrom gegen deinen bisherigen Ölpreis gegen. Bei den aktuellen Strompreisen 2026 ist die Wirtschaftlichkeit nicht mehr ganz so selbstverständlich wie sie manchmal dargestellt wird. Ich hab das selbst durchgerechnet, Stichwort Grundwasser-WP, und war überrascht wie eng das teilweise ist – das hängt sehr am individuellen Verbrauch und daran wie gut die Anlage dann tatsächlich läuft.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/"></category>                        <dc:creator>Stefan_75</dc:creator>
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                        <title></title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/typen/luft-luft-waermepumpe/preisvergleich-luft-luft-wp-2026-welche-hersteller-lohnen-sich-noch-1781769858/#post-370</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 03:30:28 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Stefan,

zu dem Thema kann ich ein bisschen was sagen, auch wenn ich selbst kein Installateur bin. Ich hab mich ja schon länger mit Wärmepumpen beschäftigt – angefangen mit den Grundla...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Stefan,

zu dem Thema kann ich ein bisschen was sagen, auch wenn ich selbst kein Installateur bin. Ich hab mich ja schon länger mit Wärmepumpen beschäftigt – angefangen mit den Grundlagen (wie das Ding überhaupt funktioniert) bis hin zu den Betriebsgrenzen im Winter.

Bei Luft-Luft speziell: Mitsubishi Electric und Daikin gelten nach wie vor als zuverlässigste Wahl, aber die sind auch entsprechend teurer. Fujitsu liegt oft 10-15% drunter bei vergleichbarer Technik, das hab ich zumindest in einigen Fachforen so gelesen. Panasonic hat in den letzten Jahren ebenfalls einen guten Ruf aufgebaut, besonders bei der Effizienz im Teillastbereich.

Bei Gree und Midea wäre ich persönlich vorsichtiger – nicht weil die Geräte schlecht sind, sondern weil der Kundendienst und die Ersatzteilversorgung in Deutschland je nach Region sehr unterschiedlich zu sein scheint. Im Fall eines Defekts nach 4-5 Jahren kann das teuer werden.

Für 130 qm schätze ich mal grob 4.000-7.000 Euro für Gerät + Installation, je nach Anzahl der Innengeräte und Aufwand. Aber da bin ich kein Experte, da solltest du wirklich 2-3 Angebote von lokalen Fachbetrieben einholen.]]></content:encoded>
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