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            <title>
									Hydraulik &amp; Pufferspeicher - Technik				            </title>
            <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/</link>
            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Fri, 31 Jul 2026 21:47:59 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Trinkwasserhygiene im Kombispeicher – Legionellen im Sommer?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/trinkwasserhygiene-im-kombispeicher-legionellen-im-sommer-1785398624/</link>
                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:03:44 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine alte Ölheizung durch eine moderne Wärmepumpe zu ersetzen und beschäftige mich intensiv mit der Planung. Ein Punkt verunsichert mich aber: Wir wol...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine alte Ölheizung durch eine moderne Wärmepumpe zu ersetzen und beschäftige mich intensiv mit der Planung. Ein Punkt verunsichert mich aber: Wir wollen einen Kombispeicher einbauen, um Heizwasser und Trinkwarmwasser aus einer Anlage zu haben.

Jetzt habe ich gelesen, dass gerade im Sommer – wenn die Wärmepumpe weniger läuft – die Temperaturen im WW-Teil des Speichers problematisch werden können. Legionellen mögen warme Temperaturen zwischen 20 und 45 Grad, und wenn die WP im Juli kaum heizt, könnte das Wasser doch stagnieren, oder?

Meine Fragen:
- Wie stelle ich sicher, dass das Trinkwarmwasser auch im Sommer hygienisch einwandfrei bleibt?
- Brauche ich eine extra Regelung, die den WW-Teil regelmäßig auf über 60°C aufheizt?
- Oder ist ein Kombispeicher für meine Situation (EFH, 4-Personen-Haushalt) eher ungünstig?

Wird das bei der Installation vom Installateur bereits berücksichtigt, oder muss ich da selbst aktiv werden?

Freue mich auf eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>Helmut B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Druckverlust im Heizkreis ermitteln und beheben</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/druckverlust-im-heizkreis-ermitteln-und-beheben-1785225843/</link>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 08:04:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich befasse mich gerade intensiv mit der Optimierung der hydraulischen Auslegung für eine geplante Luft-Wärmepumpen-Installation im Neubau. Bei der Dimensionierung der U...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich befasse mich gerade intensiv mit der Optimierung der hydraulischen Auslegung für eine geplante Luft-Wärmepumpen-Installation im Neubau. Bei der Dimensionierung der Umwälzpumpe bin ich auf ein Problem gestoßen, das ich gerne präzise analysieren möchte.

Um die richtige Pumpenleistung (Druck und Fördervolumen) zu bestimmen, muss ich zunächst den Druckverlust im gesamten Heizkreis korrekt ermitteln. Dabei spielen die Rohrleitungen, die Heizkörper, das Mischventil und der Pufferspeicher eine Rolle.

Meine Fragen:
1. Welche Berechnungsmethode ist am zuverlässigsten: Faustformel (z.B. 100 Pa/m Rohrlänge) oder detaillierte Berechnung nach DIN-Norm?
2. Wie wird der Druckverlust bei verschiedenen Volumenströmen in der Praxis gemessen?
3. Kann man nachträglich durch hydraulische Optimierungen Druckverluste reduzieren, wenn die Anlage bereits in Betrieb ist?

Ich weiß, dass eine solide Heizlastberechnung die Grundlage bildet – aber die hydraulische Auslegung ist mindestens genauso wichtig für die Effizienz. Gerne tausche ich auch Berechnungsformeln aus.

Vielen Dank für fundierte Hinweise!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>Werner-Kessler</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Luft-WP ohne Pufferspeicher im Altbau: Worauf sollte ich achten?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/luft-wp-ohne-pufferspeicher-im-altbau-worauf-sollte-ich-achten-1785053053/</link>
                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 08:04:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nach 8 Jahren bin ich wieder aktiv im Forum – freut mich, dass es noch läuft! Ich plane für mein Altbau-EFH von 1975 eine Hybridheizung: Luft-Wasser-Wärmepumpe mit bestehend...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nach 8 Jahren bin ich wieder aktiv im Forum – freut mich, dass es noch läuft! Ich plane für mein Altbau-EFH von 1975 eine Hybridheizung: Luft-Wasser-Wärmepumpe mit bestehender Gasheizung als Backup.

Meine Frage: Wie notwendig ist wirklich ein Pufferspeicher bei dieser Konstellation? Mein Heizungsbauer meint, bei einer Hybrid-Anlage könnte man anfangs auf einen verzichten – die Gas-Seite puffert sozusagen mit. Andererseits lese ich überall, dass Pufferspeicher für Wärmepumpen sinnvoll sind.

Die Realität: Mein Haus hat klassische Heizkörper (nicht renoviert) und die WP soll vor allem in den Übergangszeiten arbeiten. Im Sommer und bei extremer Kälte springt die Gasheizung an. Macht es Sinn, das System zunächst ohne Puffer zu fahren und später nachzurüsten, wenn ich merke, dass es problematisch wird? Oder sollte ich von Anfang an einen verbauen?

Erfahrungen von anderen mit ähnlicher Hybrid-Konstellation wären sehr hilfreich.

Danke!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>MarkusH.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Rücklauftemperatur senken durch bessere Hydraulik – geht das?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/ruecklauftemperatur-senken-durch-bessere-hydraulik-geht-das-1784448242/</link>
                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 08:04:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin Sarah und plane gerade meine erste Wärmepumpen-Installation in meinem Reihenhaus. Nach einigen Recherchen bin ich auf die Wasser-Wasser-Wärmepumpe gestoßen und intere...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin Sarah und plane gerade meine erste Wärmepumpen-Installation in meinem Reihenhaus. Nach einigen Recherchen bin ich auf die Wasser-Wasser-Wärmepumpe gestoßen und interessiere mich dafür, ob die bei mir möglich ist.

Eine Frage beschäftigt mich aber gerade sehr: Ich habe gelesen, dass die Rücklauftemperatur einen großen Einfluss auf die Effizienz hat. Ein Installer hat mir gesagt, dass ich durch "bessere Hydraulik" die Rücklauftemperatur senken könne und dadurch die JAZ verbessern würde. Das klingt logisch, aber ich verstehe noch nicht ganz, wie das konkret funktioniert und ob das bei einer Wasser-Wasser-WP anders ist als bei Luft-Wasser.

Was genau bedeutet "bessere Hydraulik" in diesem Kontext? Geht es um den Pufferspeicher, die Dimensionierung der Rohre, oder etwas ganz anderes? Und welche Maßnahmen bringen wirklich was, ohne dass ich am Ende unnötig Geld ausgebe?

Freue mich auf eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>Sarah K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Kombispeicher oder Trennspeicher im Neubau – was passt zur Luft-WP?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/kombispeicher-oder-trennspeicher-im-neubau-was-passt-zur-luft-wp-1784275421/</link>
                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:03:41 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich baue gerade mein erstes Eigenheim und bin jetzt bei der Planung der Heizungsanlage angelangt. Meine Wärmepumpen-Fachfirma hat mir zwei Varianten vorgeschlagen:

1. Einen...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich baue gerade mein erstes Eigenheim und bin jetzt bei der Planung der Heizungsanlage angelangt. Meine Wärmepumpen-Fachfirma hat mir zwei Varianten vorgeschlagen:

1. Einen Kombispeicher (Puffer + Warmwasser integriert)
2. Einen separaten Pufferspeicher + externe Frischwasserstation

Bisher habe ich in Foren gelesen, dass Kombispeicher im Sommer problematisch sein können, weil die WP ständig lädt. Andererseits spart man Platz und Kosten. Mein Heizungskeller ist eher knapp bemessen.

Ich plane eine Luft-WP mit Fußbodenheizung als Hauptwärmequelle und normale Heizkörper im Bad und der Küche. Warmwasser wird täglich gebraucht, im Sommer aber kaum Heizung.

Welche Lösung ist für einen Neubau mit WP wirklich sinnvoll? Gibt es Nachteile beim Kombispeicher, die ich unterschätze? Und wie große muss der Puffer überhaupt sein?

Freue mich auf Erfahrungen!

Viele Grüße,
Tobias]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>Tobias W.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Hybrid-Speicher im Sommer: Muss ich jetzt schon investieren?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/hybrid-speicher-im-sommer-muss-ich-jetzt-schon-investieren-1784189032/</link>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:03:52 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen, ich bin gerade dabei, meine alte Gasheizung mit einer Luft-Wärmepumpe zu hybridisieren. Mein Fachplaner hat mir einen 500L Pufferspeicher empfohlen – hauptsächlich um die Wärm...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen, ich bin gerade dabei, meine alte Gasheizung mit einer Luft-Wärmepumpe zu hybridisieren. Mein Fachplaner hat mir einen 500L Pufferspeicher empfohlen – hauptsächlich um die Wärmepumpe zu entlasten und Stromkosten zu sparen. Aber ehrlich gesagt: Im Sommer brauche ich ja sowieso kaum Heizung, da fragt sich für mich, ob die Investition in den Speicher wirklich wirtschaftlich ist.

Meine Fragen:
1. Wie berechne ich, ab welcher Außentemperatur sich eine größere Speichergröße gegenüber kleineren Speichern amortisiert?
2. Im Sommer (wo wir gerade sind) – sollte ich den Speicher dann einfach vom Netz nehmen oder lädt die Wärmepumpe ihn trotzdem unnötig auf?
3. Gibt es Faustregel für die optimale Speichergröße bei Hybrid-Anlagen, oder hängt das nur von der Wärmepumpen-Leistung ab?

Ich arbeite tagsüber und kann die Anlage nicht ständig überwachen, daher sollte das System auch ohne Optimierungs-Spielereien sinnvoll funktionieren. Hat da jemand praktische Erfahrung?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>Markus H.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/hybrid-speicher-im-sommer-muss-ich-jetzt-schon-investieren-1784189032/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Pufferspeicher nachrüsten: Kosten und Aufwand 2026</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/pufferspeicher-nachruesten-kosten-und-aufwand-2026-1783929834/</link>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:03:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin neu hier und plane gerade meine erste Wärmepumpe für mein Reihenhaus. Habe mich schon einiges eingelesen, aber jetzt stellt sich mir die Frage zum Pufferspeicher.

Me...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin neu hier und plane gerade meine erste Wärmepumpe für mein Reihenhaus. Habe mich schon einiges eingelesen, aber jetzt stellt sich mir die Frage zum Pufferspeicher.

Meine Situation: Ich möchte eine Luft-WP mit einer neuen PV-Anlage kombinieren, um den Eigenverbrauch zu optimieren. Der Heizungsbauer hat mir vorgeschlagen, die WP erstmal ohne Pufferspeicher zu installieren und diesen später nachzurüsten – das würde jetzt Kosten sparen.

Meine Fragen:
1. Was kostet es realistisch 2026, einen Pufferspeicher nachträglich einzubauen (Material + Handwerk)?
2. Wie aufwändig ist das für ein bestehendes System, das dann ein paar Monate läuft?
3. Macht ein Puffer überhaupt Sinn, wenn ich mit PV arbeite und Eigenverbrauch optimieren will?

Ich würde gerne verstehen, ob ich das sparen sollte oder ob es am Ende teurer wird. Danke schon mal für eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>Marco K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Pufferspeicher für Kühlung im Sommer – lohnt sich das überhaupt?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/pufferspeicher-fuer-kuehlung-im-sommer-lohnt-sich-das-ueberhaupt-1783843746/</link>
                        <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 08:09:06 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit der Planung meiner ersten Wärmepumpe und stoße beim Thema Pufferspeicher auf sehr widersprüchliche Aussagen. Manche Installateure sa...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit der Planung meiner ersten Wärmepumpe und stoße beim Thema Pufferspeicher auf sehr widersprüchliche Aussagen. Manche Installateure sagen, ein Pufferspeicher ist Pflicht, andere meinen, er ist rausgeschmissenes Geld – besonders bei modernen Inverter-Geräten.

Was mich zusätzlich beschäftigt: Ich möchte die Wärmepumpe auch zum Kühlen im Sommer nutzen. Jetzt frage ich mich, ob ein Pufferspeicher dabei überhaupt eine Rolle spielt oder ob der für den Kühlbetrieb eher hinderlich ist. Ich habe gelesen, dass Kondensation am Speicher ein Problem sein kann – stimmt das?

Grundsätzlich würde mich interessieren, wann ein Pufferspeicher wirklich Sinn ergibt und wann man ihn getrost weglassen kann. Gibt es da klare Kriterien? Also zum Beispiel abhängig von der Gebäudegröße, der Heizlast, ob Fußbodenheizung vorhanden ist oder nicht?

Ich bin absoluter Neuling und versuche gerade, mir ein möglichst realistisches Bild zu machen, bevor ich Angebote einholen. Die Threads hier zum Herstellervergleich haben mir schon sehr geholfen, aber beim Thema Hydraulik blicke ich noch nicht wirklich durch.

Wer hat praktische Erfahrungen und kann das mal ohne Marketingsprache erklären?

Danke schon mal!
Tobias]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>Tobias R.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/pufferspeicher-fuer-kuehlung-im-sommer-lohnt-sich-das-ueberhaupt-1783843746/</guid>
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				                    <item>
                        <title>Luft-WP im Neubau: Pufferspeicher von Anfang an einplanen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/luft-wp-im-neubau-pufferspeicher-von-anfang-an-einplanen-1783757415/</link>
                        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 08:10:15 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich stehe gerade mitten in der Planung meines Altersruhesitzes und bin dabei, das Heizsystem von Grund auf zu konzipieren. Entschieden habe ich mich für eine Luft-Wasser...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich stehe gerade mitten in der Planung meines Altersruhesitzes und bin dabei, das Heizsystem von Grund auf zu konzipieren. Entschieden habe ich mich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe – welcher Hersteller es am Ende wird, steht noch nicht fest, aber das ist hier nicht das Thema.

Mein Heizungsbauer hat beim letzten Gespräch kurz das Thema Pufferspeicher angesprochen und meinte, ich solle mir gut überlegen ob ich einen einplane oder nicht. Da er keine klare Empfehlung gegeben hat, grübele ich seitdem selbst darüber nach.

Nun ist ja Juli und es ist warm, das Thema fühlt sich gerade etwas abstrakt an – aber den Neubau muss ich ja jetzt planen, nicht im Januar. Was ich bisher verstanden habe: Ein Puffer kann die Taktung der Wärmepumpe reduzieren. Aber ich habe auch gelesen, dass moderne Geräte eigentlich ohne Puffer auskommen, besonders wenn man Fußbodenheizung hat. Und die ist bei mir fest eingeplant.

Meine Fragen sind eigentlich ganz konkret:
- Lohnt sich der Puffer bei einem gut gedämmten Neubau mit FBH überhaupt?
- Macht es Sinn, den Platz schon beim Bau vorzusehen, auch wenn man ihn erstmal nicht einbaut?
- Gibt es Konstellationen bei einer Luft-WP, wo er wirklich einen messbaren Unterschied macht?

Für fachkundige Einschätzungen wäre ich sehr dankbar. Ich möchte keine Fehler machen, die ich später bereue.

Mit freundlichem Gruß,
H. Müller]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/">Hydraulik &amp; Pufferspeicher</category>                        <dc:creator>H.Mueller</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Pufferspeicher zur Überbrückung von EVU-Sperrzeiten – wer hat Messdaten?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/hydraulik-pufferspeicher/pufferspeicher-zur-ueberbrueckung-von-evu-sperrzeiten-wer-hat-messdaten-1783670504/</link>
                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:01:44 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

nachdem ich mich in den letzten Monaten intensiv mit der Hydraulik unserer sanierten Altbau-Anlage beschäftigt habe, möchte ich nun ein Thema angehen, das mich für den N...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

nachdem ich mich in den letzten Monaten intensiv mit der Hydraulik unserer sanierten Altbau-Anlage beschäftigt habe, möchte ich nun ein Thema angehen, das mich für den Neubau meiner Tochter besonders interessiert: den Pufferspeicher gezielt zur Überbrückung von EVU-Sperrzeiten einsetzen.

Zum Hintergrund: Die meisten Netzbetreiber schalten bekanntlich bis zu 3x täglich für je 2 Stunden ab, was bei ungünstiger Lage mehrere kritische Stunden am Tag bedeuten kann. Im Sommer ist das für reine Warmwasserbereitung schmerzhafter als für die Heizung – aber das Thema ist ja ganzjährig relevant.

Meine konkreten Fragen:
1. Welche Puffergröße habt ihr als sinnvoll erlebt, um eine zweistündige Sperrzeit bei üblichem Warmwasserbedarf eines 4-Personen-Haushalts zu überbrücken, ohne dass die Anlage danach mit überhöhten Vorlauftemperaturen "aufholt"?
2. Steuert eure Anlage die Aufladung des Puffers automatisch vor einer Sperrzeit, oder habt ihr das manuell über Zeitprogramme gelöst?
3. Hat jemand die JAZ-Auswirkung dieser erzwungenen Taktung wirklich messtechnisch erfasst?

Ich habe in einigen Herstellerunterlagen Angaben gefunden, die mir zu optimistisch erscheinen – daher interessieren mich vor allem eure Praxiserfahrungen aus dem laufenden Betrieb, gerne auch mit konkreten Zahlen.

Viele Grüße
Wolfgang]]></content:encoded>
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