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            <title>
									Energiemanagement &amp; Integration - Technik				            </title>
            <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/</link>
            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Tue, 04 Aug 2026 09:46:41 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Luft-Wasser-WP ins Hausnetz: Lärmschutz für empfindliche Nachbarn?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/luft-wasser-wp-ins-hausnetz-laermschutz-fuer-empfindliche-nachbarn-1785744306/</link>
                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:05:06 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, aber das Thema Lärmbelästigung macht mir Kopfzerbrechen. Unsere Nachbarn sind extrem geräuschempfindlich – der Gart...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, aber das Thema Lärmbelästigung macht mir Kopfzerbrechen. Unsere Nachbarn sind extrem geräuschempfindlich – der Garten grenzt direkt an, vielleicht 2–3 Meter Abstand zur Grundstücksgrenze.

Ich habe gelesen, dass moderne LW-WP zwischen 40–50 dB liegen sollen, aber unter realen Bedingungen (Nachtbetrieb, Defrost-Phase) kann das deutlich lauter werden. Gibt es konkrete technische Maßnahmen zur Lärmdämmung, die ihr im Betrieb getestet habt? Schallschutzgehäuse, spezielle Entkopplung, Platzierung?

Welche Geräte sind generell bekannt dafür, leiser zu sein? Und muss ich mit der Gemeinde wegen Lärmschutzverordnung vorher klären, ob die WP überhaupt genehmigt wird?

Zeitlich bin ich eng getaktet – ich möchte das bis Herbst klären, bevor wir den Vertrag unterzeichnen. Konkrete Tipps zur Integration in die bestehende Elektrik (Netzanbindung, separate Stromkreise) nehme ich natürlich auch gerne mit.

Danke!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>SilentHeat_87</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Alte Ölheizung ersetzen: Welche elektrischen Voraussetzungen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/alte-oelheizung-ersetzen-welche-elektrischen-voraussetzungen-1785571497/</link>
                        <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 08:04:57 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin Heinz, 67 Jahre alt und pensioniert. Nach Jahren mit meiner Ölheizung möchte ich jetzt endlich auf eine moderne Wärmepumpe umsteigen – das ist mir ein echtes Anliegen...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, ich bin Heinz, 67 Jahre alt und pensioniert. Nach Jahren mit meiner Ölheizung möchte ich jetzt endlich auf eine moderne Wärmepumpe umsteigen – das ist mir ein echtes Anliegen für die Zukunft.

Mein Einfamilienhaus (ca. 160 qm, Baujahr 1998) hat derzeit einen 230V-Standardanschluss mit 63A. Meine Fragen sind konkret:

1. Muss ich den Stromanschluss auf 3-Phasen 400V upgraden? Die Elektriker geben mir da widersprüchliche Infos.
2. Kann ich die alte Ölheizung noch eine Zeit lang parallel betreiben oder muss alles sofort raus?
3. Welche Wärmepumpe passt überhaupt zu meinem Haus – Luft-Wasser oder eher Sole?
4. Was muss ich beim Thema Elektrik schon bei der Planung mit dem Fachbetrieb klären?

Ich hab schon viel gelesen, aber mir fehlt der praktische Überblick über die Schnittstellen zwischen alter und neuer Anlage. Könnt ihr mir helfen?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Sole-WP ins Smart Home einbinden - wo fange ich an?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/sole-wp-ins-smart-home-einbinden-wo-fange-ich-an-1785398684/</link>
                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:04:44 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nach 8 Jahren bin ich endlich wieder aktiv im Forum und muss mich ehrlich gesagt erst mal wieder zurechtfinden. Damals hatte ich noch eine alte Erdwärmeanlage, die läuft zwa...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nach 8 Jahren bin ich endlich wieder aktiv im Forum und muss mich ehrlich gesagt erst mal wieder zurechtfinden. Damals hatte ich noch eine alte Erdwärmeanlage, die läuft zwar noch, aber ich möchte jetzt bei meinem Sanierungsprojekt eine neue Sole-Wasser-WP einbauen.

Meine Frage: Wie binde ich die neue WP sinnvoll ins Hausnetz ein? Ich habe noch eine kleine PV-Anlage geplant, aber eher bescheiden (nicht so ein 30-kWh-Monster). Im Sommer interessiert mich vor allem, wie ich die WP so steuere, dass sie nicht durchgehend läuft und die Stromrechnung explodiert. Gibt es da moderne Lösungen, die nicht zu kompliziert sind?

Vor allem interessieren mich:
- Welche Hardware brauch ich wirklich (EMS, Smart Meter, etc.)?
- Kann ich die WP selbst so konfigurieren oder braucht der Installateur das?
- Lohnt sich das für einen Altbau-Saniererer überhaupt, oder bin ich da zu klein?

Ich suche auch noch den richtigen Hersteller - wer hat gute Erfahrungen mit Sole-Systemen gemacht, die sich nachträglich gut integrieren lassen?

Danke für eure Geduld, bin wieder im Lernmodus.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>Stefan-Mueller</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Dynamische Stromtarife im Sommer: Wann lohnt sich das wirklich?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/dynamische-stromtarife-im-sommer-wann-lohnt-sich-das-wirklich-1785225894/</link>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 08:04:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob dynamische Stromtarife (Tibber, aWATTar, etc.) für meine Luft-Wärmepumpe im Sommer überhaupt sinnvoll sind. Aktuell zahle ich ei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob dynamische Stromtarife (Tibber, aWATTar, etc.) für meine Luft-Wärmepumpe im Sommer überhaupt sinnvoll sind. Aktuell zahle ich einen fixen Tarif und fahre damit eigentlich ganz zufrieden.

Aber ehrlich gesagt zweifle ich: Im Sommer brauch ich doch kaum Heizwärme – nur Warmwasser. Und wenn ich einen Pufferspeicher oder ein Warmwassertank habe, kann ich ohnehin nicht spontan in der günstigen Stunde laden, oder? Die WP läuft nach Thermostat, nicht nach Strompreis.

Ich habe da auch ein Faible für kritische Fragen zu Batteriespeichern – viele Leute rechnen sich die schön, aber die Realität sieht oft anders aus. Gilt das auch für dynamische Tarife? Brauche ich zusätzlich einen teuren Speicher, um davon zu profitieren? Oder ist das Ganze ohne echte Regelung und ohne Sommer-Heizlast einfach nicht wirtschaftlich?

Freue mich auf ehrliche Erfahrungsberichte – keine Marketing-Versprechen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>Matthias K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>PV-Überschuss im Juli: Direkt in WP-Heizung oder erst speichern?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/pv-ueberschuss-im-juli-direkt-in-wp-heizung-oder-erst-speichern-1785053107/</link>
                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 08:05:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade eine Neuanlage mit Luft-Wasser-WP und 10 kWp PV und möchte das Energiemanagement von Anfang an richtig dimensionieren. Meine Frage zielt auf die Steuerungsl...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade eine Neuanlage mit Luft-Wasser-WP und 10 kWp PV und möchte das Energiemanagement von Anfang an richtig dimensionieren. Meine Frage zielt auf die Steuerungslogik ab:

Im Sommer (wie jetzt im Juli) habe ich natürlich massive PV-Überschüsse. Meine bisherige Überlegung war: Warmwasser direkt mit dem Überschuss laden, wenn die WP gerade lädt. Aber ich frage mich systematisch, ob das wirklich optimal ist.

Gegenfrage: Lohnt sich ein zusätzlicher Pufferspeicher für die Heizung, um Überschüsse zu "sammeln" und dann gezielt nachts zu nutzen? Oder ist das im Sommer eher kontraproduktiv, weil die Heizlast ohnehin minimal ist?

Mich interessiert besonders: Wie steuert ihr das konkret? Gibt es Erfahrungen mit SG-Ready-Relais oder intelligenten EMS-Lösungen, die PV-Überschuss automatisch in Heizwärme wandeln – ohne dass der Speicher überlädt?

Welche Fehler bei der Diagnose oder Einstellung würde ich machen, wenn ich das falsch dimensioniere?

Danke für eure Erfahrungen!
Markus T.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>Markus T.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Wärmepumpe + Batteriespeicher: Ab wann rechnet sich die Kombination wirklich?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/waermepumpe-batteriespeicher-ab-wann-rechnet-sich-die-kombination-wirklich-1784448281/</link>
                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 08:04:41 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe derzeit vor einer interessanten Entscheidung und möchte eure Erfahrungen nutzen. Ich plane die Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe – habe die Grundwasseran...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe derzeit vor einer interessanten Entscheidung und möchte eure Erfahrungen nutzen. Ich plane die Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe – habe die Grundwasseranalyse bereits in Auftrag gegeben und bin optimistisch, dass die Brunnenauslegung machbar sein wird.

Jetzt stellt sich die Frage: Ist es sinnvoll, gleich von Anfang an einen Batteriespeicher (Größenordnung 10-15 kWh) parallel zu berücksichtigen? Meine Überlegung ist, damit Überschüsse von meiner geplanten PV-Anlage zu puffern und die Wärmepumpe während günstiger Stromtarife zu fahren.

Aber ehrlich gesagt bin ich unsicher, ob sich das bei einer Wasser-WP wirtschaftlich rechnet. Die JAZ sollte ja auch ohne Speicher sehr gut sein – und im Sommer (wie jetzt) läuft die Wärmepumpe ohnehin sparsam. Gilt das Speicher-Investment eher für Luft-Wärmepumpen?

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Gibt es einen Break-Even-Point, ab dem es sinnvoll wird? Und sollte ich das direkt bei der Herstellerwahl berücksichtigen?

Danke für eure Inputs!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Energiemanagementsysteme im Vergleich: Was taugt wirklich?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/energiemanagementsysteme-im-vergleich-was-taugt-wirklich-1784275462/</link>
                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:04:22 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mein Altbau-Reihenhaus aus den 70ern auf Wärmepumpe umzurüsten und beschäftige mich intensiv mit der Frage, welches Energiemanagementsystem (EMS) für m...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mein Altbau-Reihenhaus aus den 70ern auf Wärmepumpe umzurüsten und beschäftige mich intensiv mit der Frage, welches Energiemanagementsystem (EMS) für meine Situation sinnvoll ist. Die Hersteller versprechen ja überall maximale Effizienz und intelligente Steuerung, aber ich finde im Netz relativ wenig zu echten Erfahrungen.

Mein Plan ist eine Luft-Wasser-WP mit separater Warmwasserbereitung. Dazu überleg ich, ob ich so ein System von Anfang an integrieren soll oder erst später nachrüsten kann. Was ich vor allem interessiert: Welche EMS-Lösungen haben sich in Altbauten bewährt? Gibt's da nennenswerte Unterschiede zwischen den Anbietern? Und ganz praktisch: Wie aufwendig ist die Integration mit dem Heizungsbauer?

Vor allem beim Thema Warmwasserbereitung frage ich mich, ob so ein intelligentes System wirklich hilft, die Betriebskosten zu senken, oder ob das eher Marketing ist. Hatte jemand von euch ähnliche Ausgangsbedingungen und kann mir von realen Erfahrungen berichten?

Danke für eure Tipps!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>Tobias R.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Steuerbare Verbrauchseinrichtung 2026: Warmwasserbereitung als Flexibilität nutzen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/steuerbare-verbrauchseinrichtung-2026-warmwasserbereitung-als-flexibilitaet-nutzen-1784189090/</link>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:04:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit der optimalen Warmwasserbereitung über Wärmepumpen und bin jetzt auf die neuen Regelungen zur steuerbaren Verbrauchseinrichtung (...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit der optimalen Warmwasserbereitung über Wärmepumpen und bin jetzt auf die neuen Regelungen zur steuerbaren Verbrauchseinrichtung (SteuVerV) gestoßen, die 2026 relevant werden sollen. Soweit ich das verstanden habe, können Netzbetreiber dann Wärmepumpen-Anlagen für Warmwasserbereitung mit Netzentgeltreduktion belohnen, wenn sie flexibel zu Schwachlastzeiten betrieben werden.

Meine Frage: Macht es Sinn, eine Brauchwasserwärmepumpe oder eine Frischwasserstation mit Pufferspeicher so auszulegen und zu steuern, dass sie primär nachts und in Schwachlastzeiten lädt? Und wie sieht das konkret aus – geht das nur mit Smart-Meter-Anbindung oder können auch intelligente Zeitschaltungen ausreichen?

Mich interessiert vor allem: Welcher praktische Einsparungsvorteil ergibt sich durch die Netzentgeltreduktion gegenüber dem zusätzlichen Hardware- und Integrationsaufwand? Und welche Systeme unterstützen das schon heute, auch wenn die Regelung erst 2026 kommt?

Danke für eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>Dirk H.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Mehrfamilienhaus: Lastmanagement mit Wärmepumpe im Sommer – wie sinnvoll?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/mehrfamilienhaus-lastmanagement-mit-waermepumpe-im-sommer-wie-sinnvoll-1783929896/</link>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:04:56 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben in unserem MFH (6 Wohneinheiten) gerade eine Luft-Wasser-WP mit ca. 30 kW Leistung eingebaut und ich beschäftige mich intensiv damit, wie wir das Lastmanagement im...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben in unserem MFH (6 Wohneinheiten) gerade eine Luft-Wasser-WP mit ca. 30 kW Leistung eingebaut und ich beschäftige mich intensiv damit, wie wir das Lastmanagement im Mehrfamilienhaus sinnvoll umsetzen – besonders im Sommer, wenn die meisten Geräte eigentlich stillstehen.

Mein Eindruck: Die WP wird im Juli/August oft als unnötige Last im Netz positioniert, dabei könnte intelligente Steuerung hier viel bringen. Ich habe folgende Fragen:

1. Macht es Sinn, die WP im Sommer über Smart-Meter-Daten zu steuern und nur bei hohem PV-Überschuss (oder günstigen Strompreisen) die Warmwasserbereitung hochzufahren? Oder ist das zu komplex für ein MFH mit unterschiedlichen Verbrauchern?

2. Wie koordiniert man das mit den Netzbetreiber-Anforderungen (SG-Ready, Relais-Steuerung)? Kann man das ohne teure EMS-Lösungen umsetzen?

3. Die Kühlfunktion wird oft hochgejubelt – aber ehrlich: Im Sommer ist bei guter Isolation und nächtlicher Querlüftung kaum Bedarf. Sollte man nicht eher auf präzise Steuerung statt auf Kühlung setzen?

Wer hat Erfahrungen mit Lastmanagement im MFH?

Grüße,
Thomas K.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/">Energiemanagement &amp; Integration</category>                        <dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/mehrfamilienhaus-lastmanagement-mit-waermepumpe-im-sommer-wie-sinnvoll-1783929896/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>EMS für Wasser-WP: SMA, Loxone oder selbst gebaut – was taugt?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/technik/energiemanagement/ems-fuer-wasser-wp-sma-loxone-oder-selbst-gebaut-was-taugt-1783843863/</link>
                        <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 08:11:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen,

nachdem meine Wasser-Wasser-WP jetzt seit zwei Jahren läuft und ich die Grundoptimierungen durch habe, beschäftige ich mich zunehmend damit, ein richtiges Energiemanagementsy...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,

nachdem meine Wasser-Wasser-WP jetzt seit zwei Jahren läuft und ich die Grundoptimierungen durch habe, beschäftige ich mich zunehmend damit, ein richtiges Energiemanagementsystem dahinter zu schalten. Als pensionierter Elektroingenieur hab ich natürlich den Ehrgeiz, das Ganze wirklich sauber zu lösen – nicht irgendwie zusammengebastelt.

Meine aktuelle Situation: Wasser-WP mit einer JAZ von etwa 5,2 im letzten Jahr, dazu eine 9,8 kWp PV-Anlage, kein Batteriespeicher (bewusst so entschieden). Was ich haben möchte: Die WP soll intelligent auf PV-Überschuss reagieren, Tarifschwankungen berücksichtigen und trotzdem die Quellentemperatur im Blick behalten. Gerade im Juli lohnt es sich ja kaum fürs Heizen, aber Warmwasser und die Trinkwasserkühlung der Quellleitungen spielen trotzdem rein.

Ich hab mir SMA Home Manager 2.0, Loxone Miniserver und auch Homematic IP angeschaut. Mein Problem: Die meisten Testberichte und Foren-Empfehlungen beziehen sich fast ausschließlich auf Luft-Wasser-WPs. Bei Wasser-WPs gibt es zusätzliche Parameter (Quellpumpe, Druckdifferenz, Soledurchfluss) die ein EMS eigentlich auch im Blick haben sollte.

Hat hier jemand ein EMS im Einsatz, das wirklich mit Wasser-WP-spezifischen Datenpunkten umgehen kann? Oder habt ihr komplett eigene Lösungen gebaut, z.B. mit Home Assistant? Mich würde auch interessieren ob jemand Erfahrung hat wie gut die verschiedenen Systeme per Modbus oder sonstige Schnittstellen mit gängigen WP-Steuerungen (Nibe, Vaillant, Viessmann) kommunizieren.

Freue mich auf eure Erfahrungen – gerne auch kritische Einschätzungen.]]></content:encoded>
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