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            <title>
									Planung - Aktuelle Themen				            </title>
            <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/</link>
            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Sat, 13 Jun 2026 06:20:29 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Altbau 1932 - 180m² - machen Heizkörper eine Wärmepumpe unmöglich?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/system-auswahl/altbau-1932-180m%c2%b2-machen-heizkoerper-eine-waermepumpe-unmoeglich-1781078591/</link>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:03:11 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

stehe vor einer größeren Entscheidung und brauche euren Rat. Wir haben einen Altbau von 1932, Backsteinhaus, 180m² Wohnfläche über zwei Etagen. Das Dach ist gedämmt, Fenster...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

stehe vor einer größeren Entscheidung und brauche euren Rat. Wir haben einen Altbau von 1932, Backsteinhaus, 180m² Wohnfläche über zwei Etagen. Das Dach ist gedämmt, Fenster wurden 2019 erneuert, aber die Wände sind noch original. Aktuell läuft eine 30 Jahre alte Gasheizung mit gusseisernen Heizkörpern.

Nun steht die Entscheidung an: Gasheizung modernisieren oder auf Wärmepumpe umsteigen? Der Installateur meinte, mit den alten Heizkörpern würde keine WP vernünftig laufen, weil die zu hohe Vorlauftemperaturen brauchen. Komplett auf Fußbodenheizung umbauen ist aber finanziell gerade nicht drin - das wären nochmal 25.000€ extra.

Gibt es vielleicht WP-Systeme die auch mit höheren Temperaturen gut arbeiten? Oder könnte man erstmal nur die kritischen Räume umrüsten? Bei den aktuellen Sommertemperaturen denke ich auch schon an Kühlung - das ginge ja mit einer WP auch.

Hat jemand Erfahrungen mit ähnlichen Sanierungen? Welche Optionen habe ich realistisch?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>TobiasK87</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/system-auswahl/altbau-1932-180m%c2%b2-machen-heizkoerper-eine-waermepumpe-unmoeglich-1781078591/</guid>
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				                    <item>
                        <title>Altbau 1974: Wie habt ihr den Wechsel auf WP erlebt?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/neubau-altbau/altbau-1974-wie-habt-ihr-den-wechsel-auf-wp-erlebt-1781078554/</link>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:02:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben ein Haus von 1974 gekauft und ich grübele schon seit Wochen über den Heizungstausch. Die alte Ölheizung ist noch am Laufen, aber ich möchte vor dem Winter auf Wärm...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben ein Haus von 1974 gekauft und ich grübele schon seit Wochen über den Heizungstausch. Die alte Ölheizung ist noch am Laufen, aber ich möchte vor dem Winter auf Wärmepumpe umsteigen.

Das Haus ist typisch für die 70er - 140qm, zweischalig gemauert aber nur wenig gedämmt. Fenster wurden schon getauscht, aber sonst ist noch alles original. Die Heizkörper sind auch noch die alten größeren Modelle.

Jetzt lese ich überall, dass 70er Jahre Häuser problematisch sind für WP. Mal heißt es, man braucht riesige Heizkörper, dann wieder dass die Stromkosten explodieren oder dass es bei Frost gar nicht warm wird.

Wer von euch hat auch so ein 70er Jahre Haus und ist auf WP gewechselt? Wie waren eure Erfahrungen? Musstet ihr viel umbauen? Und vor allem: Sind die Heizkosten wirklich so viel höher als bei nem Neubau?

Ich würde mich über ehrliche Erfahrungsberichte freuen, bevor ich mich entscheide. Gerade jetzt im Sommer ist ja die beste Zeit für sowas zu planen.

Danke schon mal!
Klaus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>Klaus-Richter</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Förderungsantrag gestellt, aber Installation erst 2027 - verfällt mein Anspruch?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/kosten-wirtschaftlichkeit/foerderungsantrag-gestellt-aber-installation-erst-2027-verfaellt-mein-anspruch-1781078510/</link>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:01:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

bin gerade ziemlich verunsichert. Hab im März 2026 meinen Förderungsantrag für eine Luft-Wasser-WP gestellt (BEG-Förderung, 30% Grundförderung plus 20% Heizungstauschbonus). De...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

bin gerade ziemlich verunsichert. Hab im März 2026 meinen Förderungsantrag für eine Luft-Wasser-WP gestellt (BEG-Förderung, 30% Grundförderung plus 20% Heizungstauschbonus). Der Antrag wurde auch bewilligt, super soweit.

Jetzt das Problem: Unser Heizungsbauer kann erst im Frühjahr 2027 mit der Installation beginnen. Ursprünglich war Ende 2026 geplant, aber er hat einen Riesenauftrag für eine Wohnanlage bekommen und kann uns erst später dran nehmen. Wir wollen aber bei ihm bleiben, weil er wirklich kompetent ist und faire Preise macht.

Meine Frau meint jetzt, die Förderung könnte verfallen wenn wir zu lange warten. Stimmt das? In den Unterlagen steht was von "angemessener Frist" aber was heißt das konkret? Sind 12-15 Monate nach Bewilligung noch okay?

Wäre echt bitter wenn uns die 22.000€ Förderung durch die Lappen gehen. Bei Gesamtkosten von 44.000€ macht das schon einen Riesenunterschied. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder weiß wie streng die Fristen sind?

Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>TechnikPaul_78</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>5 verschiedene Preise - Hilfe!</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/angebote-vergleichen/5-verschiedene-preise-hilfe-1781078485/</link>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:01:25 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

bin gerade total überfordert mit den Angeboten für unsere neue Wärmepumpe. Hab jetzt 5 verschiedene Firmen da gehabt und die Preise gehen von 16.900€ bis 29.500€. Das ist ja...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

bin gerade total überfordert mit den Angeboten für unsere neue Wärmepumpe. Hab jetzt 5 verschiedene Firmen da gehabt und die Preise gehen von 16.900€ bis 29.500€. Das ist ja ein Unterschied von über 12.000€!

Das Problem: Jeder erzählt was anderes. Der eine sagt, wir brauchen unbedingt eine 12kW Pumpe wegen der schlecht gedämmten Außenwände. Der andere meint, 8kW reichen völlig und der Rest ist Geldmacherei. Einer will die Heizkörper alle tauschen, der andere sagt das ist Quatsch. 

Das günstigste Angebot ist von so einer Online-Firma, die ich nicht kenne. Das teuerste vom lokalen Heizungsbauer, bei dem schon mein Vater gekauft hat.

Wie soll ich da entscheiden? Hab gelesen man soll nicht nur nach dem Preis gehen, aber 12.000€ Unterschied sind schon heftig. Zumal wir bis zum Herbst fertig werden wollen.

Kann mir jemand Tipps geben, worauf ich achten muss? Oder wie ihr das gemacht habt?

Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>L.Weber39</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>MFH-Heizlastberechnung: Gleichzeitigkeitsfaktor bei 6 Wohnungen richtig ansetzen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/heizlast-dimensionierung/mfh-heizlastberechnung-gleichzeitigkeitsfaktor-bei-6-wohnungen-richtig-ansetzen-1781078460/</link>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:01:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

plane für ein 6-Familienhaus (Baujahr 1995) die Dimensionierung einer zentralen Wärmepumpe. Bei der Heizlastberechnung bin ich unsicher, wie ich den Gleichzeitigkeitsfaktor ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

plane für ein 6-Familienhaus (Baujahr 1995) die Dimensionierung einer zentralen Wärmepumpe. Bei der Heizlastberechnung bin ich unsicher, wie ich den Gleichzeitigkeitsfaktor korrekt ansetze.

Einige technische Daten:
- 6 Wohnungen à 70-85 m²
- Einzelne Heizlasten je Wohnung: 4,5-5,2 kW
- Summiert wären das ca. 30 kW
- Zentrale Fußbodenheizung mit 35/30°C

Nun die Frage: Welchen Gleichzeitigkeitsfaktor sollte ich ansetzen? In der Literatur finde ich Werte zwischen 0,6 und 0,8 für MFH. Das würde bedeuten 18-24 kW statt der vollen 30 kW.

Hat jemand praktische Erfahrungen mit ähnlichen Objekten? Besonders interessiert mich, ob sich der Faktor je nach Wohnungsgröße oder Nutzerverhalten unterscheidet. Die Wohnungen sind alle vermietet, falls das relevant ist.

Vielen Dank für eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>Stefan-Berger</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Sole-WP trotz Felsboden und hohem Grundwasserspiegel machbar?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/system-auswahl/sole-wp-trotz-felsboden-und-hohem-grundwasserspiegel-machbar-1780992132/</link>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:02:12 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen für unser Einfamilienhaus (Baujahr 2018, 170m², FBH vorhanden) den Umstieg von der Gasheizung auf eine Wärmepumpe. Eigentlich waren wir fest entschlossen, eine So...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen für unser Einfamilienhaus (Baujahr 2018, 170m², FBH vorhanden) den Umstieg von der Gasheizung auf eine Wärmepumpe. Eigentlich waren wir fest entschlossen, eine Sole-Wasser-WP zu nehmen, weil die Effizienz einfach besser ist als bei Luft-WP.

Nun haben wir aber ein Problem: Der Bohrmeister war da und meint, unsere Bodenverhältnisse sind ziemlich schwierig. Ab 3m Tiefe kommt schon Felsboden (Buntsandstein), und zusätzlich haben wir einen recht hohen Grundwasserspiegel bei ca. 2,5m. Er kann zwar bohren, aber die Kosten würden sich verdoppeln - von ursprünglich geplanten 12.000€ auf etwa 24.000€ für die Erdbohrung.

Alternativ könnte man wohl auch Flächenkollektoren verlegen, aber dafür müssten wir unseren halben Garten umgraben und der Platz ist auch knapp.

Lohnt sich das noch? Oder sollten wir doch besser zu einer modernen Luft-Wasser-WP greifen? Bei den aktuellen Sommertemperaturen denke ich auch, dass die Kühlfunktion nicht schlecht wäre.

Hat jemand Erfahrungen mit ähnlichen Bodenverhältnissen?

Viele Grüße
Paul]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>TechnikPaul_78</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Neubau KfW40: Welche Wärmepumpe optimal dimensionieren?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/neubau-altbau/neubau-kfw40-welche-waermepumpe-optimal-dimensionieren-1780992093/</link>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:01:33 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir bauen gerade ein KfW40 Effizienzhaus (150 qm Wohnfläche) und stehen vor der Wärmepumpen-Auswahl. Der Energieberater hat eine Heizlast von ca. 6 kW ermittelt, aber ich bi...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir bauen gerade ein KfW40 Effizienzhaus (150 qm Wohnfläche) und stehen vor der Wärmepumpen-Auswahl. Der Energieberater hat eine Heizlast von ca. 6 kW ermittelt, aber ich bin mir unsicher welche WP-Größe wirklich optimal ist.

Einige Anbieter empfehlen 8 kW, andere sagen 10 kW wäre besser für den Warmwasser-Komfort. Ein Bekannter meint sogar, bei seinem KfW40 Haus reichen 6 kW völlig aus.

Was ist eure Erfahrung? Sollte ich eher knapp dimensionieren oder lieber etwas Reserve einplanen? Bei der aktuellen Hitze denke ich auch ans Kühlen - braucht man dafür mehr Leistung?

Ich tendiere zu einer Luft-Wasser-WP, bin aber noch unentschlossen zwischen verschiedenen Herstellern. Wichtig ist mir eine hohe Effizienz und dass sie auch bei den heißen Sommern wie diesem Jahr zum Kühlen taugt.

Freue mich auf eure Meinungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>SkeptikerWP47</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>15 Jahre alte WP: Wartungskosten steigen - wann ist Neukauf sinnvoller?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/kosten-wirtschaftlichkeit/15-jahre-alte-wp-wartungskosten-steigen-wann-ist-neukauf-sinnvoller-1780992062/</link>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:01:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben eine Viessmann Vitocal Luft-Wasser-WP, die läuft jetzt seit 2011, also 15 Jahre. Letztes Jahr musste der Verdichter getauscht werden (3.200€), dieses Frühjahr war ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben eine Viessmann Vitocal Luft-Wasser-WP, die läuft jetzt seit 2011, also 15 Jahre. Letztes Jahr musste der Verdichter getauscht werden (3.200€), dieses Frühjahr war der Ventilator dran (850€) und jetzt im Sommer zeigt der Installateur auf diverse verschlissene Teile und meint, dass nächstes Jahr vermutlich die Elektronik erneuert werden sollte.

Die Wartungskosten waren früher so 150-200€ jährlich, mittlerweile sind wir bei über 500€ plus die größeren Reparaturen. Der Heizungsbauer sagt, so eine Anlage hält normalerweise 20-25 Jahre, aber ob sich die ganzen Reparaturen noch lohnen?

Jetzt überlege ich: Macht es Sinn, noch 2-3 Jahre weiterzumachen und zu hoffen, dass nicht noch mehr kaputt geht? Oder sollten wir lieber jetzt eine neue WP kaufen, solange noch Förderung da ist? Die Effizienz ist ja auch nicht mehr die beste - neue Geräte haben bestimmt bessere COP-Werte.

Wie habt ihr das gemacht? Ab welchem Punkt habt ihr gesagt: Jetzt reicht's, neue Pumpe muss her? Gibt es eine Faustregel für so Entscheidungen?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>Werner69</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Heizkörper mit 70°C Vorlauf - welche WP schafft diese Temperaturen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/system-auswahl/heizkoerper-mit-70c-vorlauf-welche-wp-schafft-diese-temperaturen-1780905791/</link>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:03:11 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

stehe vor einem Problem bei der Wärmepumpen-Auswahl. Unser Einfamilienhaus (Bj. 1978) hat noch die original Gussheizkörper und der Energieberater meinte, die brauchen 70°C Vorl...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

stehe vor einem Problem bei der Wärmepumpen-Auswahl. Unser Einfamilienhaus (Bj. 1978) hat noch die original Gussheizkörper und der Energieberater meinte, die brauchen 70°C Vorlauftemperatur um richtig warm zu werden. Jetzt im Sommer plane ich den Heizungsumbau für den nächsten Winter.

Ich hab schon viel gelesen, dass Wärmepumpen am effizientesten bei niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten. Gibt es trotzdem Modelle, die auch bei 70°C noch halbwegs wirtschaftlich laufen? Oder ist das kompletter Unsinn und ich sollte direkt die Heizkörper tauschen?

Haus hat ca. 160qm Wohnfläche, Dämmung ist ok aber nicht Neubaustandard. Budget für die WP wäre so 25-30k€. Will ungern nochmal extra für neue Heizkörper bezahlen wenn es auch anders geht.

Hat jemand Erfahrung mit Hochtemperatur-Wärmepumpen oder sollte ich das Projekt gleich lassen?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/"></category>                        <dc:creator>Marc_85</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/system-auswahl/heizkoerper-mit-70c-vorlauf-welche-wp-schafft-diese-temperaturen-1780905791/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Heizkreistemperaturen schrittweise absenken - wie anfangen im Sommer?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/planung/neubau-altbau/heizkreistemperaturen-schrittweise-absenken-wie-anfangen-im-sommer-1780905753/</link>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:02:33 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich wohne in einem Reihenhaus von 1982 und plane für den nächsten Winter eine Wärmepumpe. Der Heizungsbauer meinte, dass die Vorlauftemperaturen zu hoch sind (läuft aktuell ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich wohne in einem Reihenhaus von 1982 und plane für den nächsten Winter eine Wärmepumpe. Der Heizungsbauer meinte, dass die Vorlauftemperaturen zu hoch sind (läuft aktuell mit 65°C) und ich das über den Sommer schrittweise reduzieren sollte.

Nun ist es ja Juni und ich hab keine Ahnung wie ich das angehen soll. Die Heizung ist aus, aber im September/Oktober wird es ja wieder kalt. Soll ich jetzt schon mal testweise die Heizkurve verstellen oder warten bis es wieder kälter wird?

Mein Heizungsbauer sagte was von 55°C als Ziel, aber wie finde ich raus ob das reicht? Die Heizkörper sind noch die originalen von 1982, teilweise recht klein. Zwei Zimmer werden nicht richtig warm, auch jetzt schon.

Hat jemand Erfahrung damit? Wie seid ihr vorgegangen? Ich möchte nicht im Winter frieren, aber die WP soll ja auch effizient laufen. Gibt es einen systematischen Weg das anzugehen?

Danke für eure Hilfe!]]></content:encoded>
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