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            <title>
									Photovoltaik &amp; Wärmepumpe - Kombination mit anderen Systemen				            </title>
            <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/</link>
            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Fri, 19 Jun 2026 13:18:45 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Wechselrichter für WP+PV: Wie berechne ich die richtige Größe?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/wechselrichter-fuer-wppv-wie-berechne-ich-die-richtige-groesse-1781775338/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:35:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade eine PV-Anlage mit 12kWp auf meinem Einfamilienhaus, primär um meine bestehende Luft-Wasser-Wärmepumpe (Nennleistung 9kW elektrisch) zu unterstützen. Jetzt ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade eine PV-Anlage mit 12kWp auf meinem Einfamilienhaus, primär um meine bestehende Luft-Wasser-Wärmepumpe (Nennleistung 9kW elektrisch) zu unterstützen. Jetzt stehe ich vor der Frage der Wechselrichter-Dimensionierung und ehrlich gesagt vertraue ich den Aussagen meines Installateurs da nicht blind.

Der Typ empfiehlt mir einen 10kW-Wechselrichter und begründet das recht knapp mit 'passt für Ihre Anlage'. Aber wenn ich selbst nachrechne, frage ich mich: Was ist eigentlich die sinnvolle Grundlage für diese Berechnung? Geht man vom Peak der Module aus, vom maximalen WP-Strombedarf beim Anlaufen (Anlaufstrom!), oder von der durchschnittlichen Last?

Besonders interessiert mich der Anlaufstrom der Wärmepumpe – der ist ja deutlich höher als der Betriebsstrom. Muss der Wechselrichter das alleine stemmen können oder greift da der Netzbezug automatisch mit ein? Und wenn ja, welche Auswirkung hat das auf die Dimensionierung?

Außerdem: Brauche ich zwingend einen Wechselrichter mit Notstrom-Funktion damit die WP bei Netzausfall weiterläuft, oder ist das eher ein teures Feature das mir jemand verkaufen will?

Ich bin im Sommer jetzt etwas mehr zuhause und würde das gerne vor dem Herbst noch angehen. Freue mich über fundierte Antworten, gerne auch mit konkreten Rechenbeispielen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>Rainer H.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>SG-Ready Modi 1-4: Welche Einstellung für optimalen PV-Eigenverbrauch?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/sg-ready-modi-1-4-welche-einstellung-fuer-optimalen-pv-eigenverbrauch-1781511002/</link>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:10:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

ich steh vor einem Problem mit meiner WP-Steuerung. Hab seit April eine neue Luft-WP (Nibe F2120) am Laufen und dazu 9,6 kWp PV auf dem Dach. Jetzt im Juni wo die Sonne richtig...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

ich steh vor einem Problem mit meiner WP-Steuerung. Hab seit April eine neue Luft-WP (Nibe F2120) am Laufen und dazu 9,6 kWp PV auf dem Dach. Jetzt im Juni wo die Sonne richtig ballert, frag ich mich ob ich die SG-Ready Modi richtig eingestellt hab.

Mein Energiemanager (SMA Sunny Home Manager) kann die vier SG-Ready Signale senden, aber ich bin unsicher welche Logik dahinter steckt:
- Modus 1 (0/0): EVU-Sperre - klar
- Modus 2 (1/0): Normalbetrieb - auch klar
- Modus 3 (0/1): Einschaltempfehlung bei Überschuss
- Modus 4 (1/1): Verstärkter Betrieb

Das Problem: Im Modus 3 springt die WP oft an wenn ich eigentlich noch keinen großen Überschuss hab (nur 1-2 kW). Im Modus 4 ballert sie dann richtig los, aber der Warmwasserspeicher ist schnell voll und dann? Heizt sie dann das Haus vor obwohl es 26°C draußen sind?

Wie habt ihr das gelöst? Nutzt ihr alle vier Modi oder reichen euch 2+3? Und ab wieviel kW PV-Überschuss schaltet ihr in Modus 3/4?

Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Mindestgröße PV-Anlage für Wärmepumpe im Einfamilienhaus</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/mindestgroesse-pv-anlage-fuer-waermepumpe-im-einfamilienhaus-1781424321/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:05:21 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für unser Einfamilienhaus (Baujahr 1998, 150qm, gute Dämmung) eine Wärmepumpe zusammen mit einer PV-Anlage. Mir ist klar, dass ich nie 100% autark sein werde, aber...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für unser Einfamilienhaus (Baujahr 1998, 150qm, gute Dämmung) eine Wärmepumpe zusammen mit einer PV-Anlage. Mir ist klar, dass ich nie 100% autark sein werde, aber ich möchte wenigstens einen vernünftigen Eigenverbrauchsanteil erreichen.

Die Wärmepumpe soll etwa 8-10 kW haben (Heizlast 7,5 kW). Jetzt frage ich mich: Wie groß sollte die PV-Anlage mindestens sein, damit sich das überhaupt lohnt? Ich hab gelesen, dass man mindestens das 2-3fache der WP-Leistung braucht, aber das kann doch nicht stimmen, oder?

Wir haben ein Süddach mit ca. 50qm nutzbarer Fläche. Darauf würden etwa 12-15 kWp passen. Reicht das aus oder sollte ich zusätzlich noch das Garagendach (Ost-West) nutzen?

Der Stromverbrauch liegt aktuell bei etwa 3.500 kWh/Jahr, mit WP rechne ich mit 5.500-6.000 kWh. Speicher ist erstmal nicht geplant, zu teuer.

Was sind eure Erfahrungen? Ab welcher PV-Größe wird es sinnvoll?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>SkeptikJAZ42</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Batteriespeicher bei 8kWp PV und WP - Größe und Wirtschaftlichkeit?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/batteriespeicher-bei-8kwp-pv-und-wp-groesse-und-wirtschaftlichkeit-1781338005/</link>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:06:45 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben letztes Jahr eine Luft-WP (12kW) installiert und überlegen jetzt im Sommer eine PV-Anlage mit 8kWp dazu. Der Installateur empfiehlt einen 10kWh Batteriespeicher, a...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben letztes Jahr eine Luft-WP (12kW) installiert und überlegen jetzt im Sommer eine PV-Anlage mit 8kWp dazu. Der Installateur empfiehlt einen 10kWh Batteriespeicher, aber das kostet nochmal 8000€ extra.

Meine Überlegung: Im Sommer läuft die WP ja kaum für Heizung, nur für Warmwasser. Da könnte die PV tagsüber reichen und abends brauchen wir nicht viel Strom. Im Winter dagegen läuft die WP auch abends/nachts, aber da bringt die PV wenig - da wäre selbst eine große Batterie schnell leer.

Wir verbrauchen etwa 4500kWh Haushaltsstrom plus geschätzt 3500kWh für die WP. Unser Ziel ist möglichst hoher Eigenverbrauch, aber die Batterie muss sich auch rechnen.

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Lohnt sich der Speicher überhaupt bei einer WP oder ist das rausgeschmissenes Geld? Evtl. reicht auch ein kleinerer 5-6kWh Speicher?

Würde mich über eure Einschätzungen freuen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>T.Weber</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Wärmepumpe läuft nachts wenn PV keinen Strom liefert - Zeitschaltuhr?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/waermepumpe-laeuft-nachts-wenn-pv-keinen-strom-liefert-zeitschaltuhr-1781078987/</link>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:09:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

habe seit März eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und eine 9,8 kWp PV-Anlage am Start. Jetzt im Sommer merke ich, dass die WP hauptsächlich nachts läuft für Warmwasser, wenn die PV...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

habe seit März eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und eine 9,8 kWp PV-Anlage am Start. Jetzt im Sommer merke ich, dass die WP hauptsächlich nachts läuft für Warmwasser, wenn die PV natürlich keinen Strom produziert. Tagsüber bei vollem Sonnenschein passiert dagegen wenig.

Gibt es eine Möglichkeit, die WP so zu steuern, dass sie bevorzugt tagsüber arbeitet wenn die Sonne scheint? Hab schon überlegt, ob ich eine Zeitschaltuhr dazwischen schalten soll, aber das ist ja ziemlich primitiv. 

Mein Elektroinstallateur meinte was von Smart-Grid-Ready, aber ehrlich gesagt verstehe ich nicht so richtig, was das bringt und wie das funktioniert. Die WP hat schon diese SGR-Anschlüsse.

Wie macht ihr das? Fahrt ihr im Sommer einfach die Warmwassertemperatur tagsüber höher und nachts niedriger? Oder gibt es da clevere Steuerungen?

Danke für eure Tipps!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>L.Weber96</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>WP über SG-Ready steuern - welche Signale kommen vom Netzbetreiber?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/wp-ueber-sg-ready-steuern-welche-signale-kommen-vom-netzbetreiber-1780992472/</link>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:07:52 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Smart Grid Ready für unsere neue Wärmepumpe. Der Installateur meinte, dass wir die SG-Ready Schnittstelle nutzen können, um die WP ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Smart Grid Ready für unsere neue Wärmepumpe. Der Installateur meinte, dass wir die SG-Ready Schnittstelle nutzen können, um die WP intelligent zu steuern. Soweit so gut.

Aber ich verstehe noch nicht ganz, wie das praktisch funktioniert. Wer sendet denn diese Steuersignale? Ist das der Netzbetreiber direkt oder läuft das über den Stromanbieter? Und wie oft kommen solche Signale überhaupt?

Bei uns ist es so, dass wir im Sommer oft PV-Überschuss haben, den wir gerne für die Warmwasserbereitung nutzen würden. Gleichzeitig soll die WP aber auch auf Netzsignale reagieren können - falls mal Stromknappheit herrscht oder so.

Kann mir jemand erklären, wie das technisch abläuft? Braucht man dafür einen speziellen Zähler oder zusätzliche Hardware? Und funktioniert das auch mit bestehenden PV-Anlagen zusammen oder gibt es da Konflikte?

Wäre super, wenn jemand praktische Erfahrungen teilen könnte!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>L.Fischer</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Förderung 2026: Lohnt sich nachträglicher PV-Ausbau bei bestehender WP?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/foerderung-2026-lohnt-sich-nachtraeglicher-pv-ausbau-bei-bestehender-wp-1780906268/</link>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:11:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen,

ich hab 2024 eine Luft-Wasser-WP installiert bekommen und bin soweit zufrieden. Damals hab ich bewusst auf PV verzichtet, weil das Budget knapp war und die Förderung für die ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,

ich hab 2024 eine Luft-Wasser-WP installiert bekommen und bin soweit zufrieden. Damals hab ich bewusst auf PV verzichtet, weil das Budget knapp war und die Förderung für die WP allein schon kompliziert genug.

Jetzt seh ich aber, dass es für 2026 wohl neue Förderprogramme gibt, die explizit die Kombination PV + WP belohnen. Meine Frage: Kann ich die auch nutzen wenn die WP bereits steht? Oder gelten die nur bei Neuinstallation von beiden Systemen?

Meine WP läuft mit ca. 4500 kWh Stromverbrauch im Jahr, das Dach wäre für 8-10 kWp geeignet. Laut dem was ich gelesen hab, soll es 2026 nochmal höhere Zuschüsse geben wenn man beides kombiniert. Aber nirgends steht klar ob das auch für bestehende WP gilt.

Hat jemand schon Erfahrungen mit den neuen Förderbedingungen? Oder kennt jemand die genauen Voraussetzungen? Würde ungern das Timing verpassen wenn sich da was lohnt.

Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>L.Weber</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Kühlung über WP im Sommer - lohnt sich das bei 12kWp PV-Anlage?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/kuehlung-ueber-wp-im-sommer-lohnt-sich-das-bei-12kwp-pv-anlage-1780906232/</link>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:10:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben seit letztem Jahr eine Viessmann Vitocal 200-S mit 12kWp PV-Anlage am Laufen. Jetzt wo&#039;s so heiß wird denke ich über die Kühlfunktion nach. Die WP kann theoretisch...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben seit letztem Jahr eine Viessmann Vitocal 200-S mit 12kWp PV-Anlage am Laufen. Jetzt wo's so heiß wird denke ich über die Kühlfunktion nach. Die WP kann theoretisch kühlen, aber ich bin unsicher ob das wirtschaftlich sinnvoll ist.

Tags über haben wir meist 8-10kW PV-Überschuss, nachts natürlich nichts. Die WP würde für Kühlung etwa 1,5-2kW ziehen. Lüftungsanlage ist auch da (KWL), aber bei 32 Grad draußen bringt die nicht mehr viel.

Wer von euch nutzt die WP zum Kühlen und kann mal realistische Zahlen nennen? Was kostet euch das pro Monat in so einem Sommer? Und funktioniert das über die Fußbodenheizung oder braucht man extra Gebläsekonvektoren?

Bin etwas hin- und hergerissen, weil der Strompreis ja doch bei 0,32€/kWh liegt wenn die Sonne nicht scheint. Andererseits ist die Hitze dieses Jahr echt krass und wir überlegen sogar Urlaub zu verschieben wegen der Temperaturen zu Hause.

Danke für eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>R.Hofmann</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Heizstab vs. WP bei PV-Überschuss - was ist effizienter?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/heizstab-vs-wp-bei-pv-ueberschuss-was-ist-effizienter-1780819834/</link>
                        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 08:10:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

stehe vor einem Dilemma und hoffe auf eure Erfahrungen. Hab seit letztem Jahr eine 12 kWp PV-Anlage und eine Luft-WP (Viessmann Vitocal 200-S). Jetzt im Sommer produziert die A...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

stehe vor einem Dilemma und hoffe auf eure Erfahrungen. Hab seit letztem Jahr eine 12 kWp PV-Anlage und eine Luft-WP (Viessmann Vitocal 200-S). Jetzt im Sommer produziert die Anlage ordentlich Strom und ich überlege, wie ich den Überschuss am besten nutze.

Meine Frage: Ist es effizienter, mit dem PV-Überschuss mittags einen Heizstab im Pufferspeicher zu betreiben oder die Wärmepumpe anzuwerfen? Der Heizstab hat ja COP 1, aber die WP bei den hohen Außentemperaturen im Sommer auch nur COP 3-4. Dafür zieht sie aber mehr Strom und läuft länger.

Konkret geht es mir um das Aufheizen des Pufferspeichers für warmes Wasser und eventuell auch um eine kleine Temperaturanhebung fürs Haus (haben Fußbodenheizung). Momentan nutze ich hauptsächlich den eingebauten Heizstab, weil das einfacher zu steuern ist.

Wie macht ihr das? Gibt es irgendwelche Faustregeln ab welcher Außentemperatur der Heizstab effizienter wird? Oder sollte ich immer die WP bevorzugen?

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/">Photovoltaik &amp; Wärmepumpe</category>                        <dc:creator>TechNik_96</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Wechselrichter Dimensionierung für PV+WP - 10kWp aber nur 8kW WR sinnvoll?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/kombination/photovoltaik/wechselrichter-dimensionierung-fuer-pvwp-10kwp-aber-nur-8kw-wr-sinnvoll-1780733351/</link>
                        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 08:09:11 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen,

plane gerade meine PV-Anlage und bin bei der Wechselrichter-Dimensionierung unsicher. Hab überall gelesen dass man bei WP+PV-Kombination den WR nicht zu klein dimensionieren ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,

plane gerade meine PV-Anlage und bin bei der Wechselrichter-Dimensionierung unsicher. Hab überall gelesen dass man bei WP+PV-Kombination den WR nicht zu klein dimensionieren soll, aber die Installateure erzählen alle was anderes.

Meine Eckdaten:
- 10kWp PV geplant (Süd-West-Dach)
- Viessmann Vitocal 250A mit 6kW Heizleistung
- EFH Neubau, 140m² beheizte Fläche
- Fronius oder SMA Wechselrichter zur Auswahl

Ein Installateur will mir einen 8kW Wechselrichter andrehen ("ist völlig ausreichend"), der andere meint 10kW minimum wegen der Wärmepumpe. Bei den aktuellen Sommertemperaturen läuft die WP ja kaum, aber im Winter braucht sie sicher mehr Strom.

Wie habt ihr das gelöst? Sollte ich wirklich 1:1 dimensionieren oder kann ich mir die 2kW sparen? Die Preisdifferenz sind immerhin 800€ und bei der aktuellen Zinslage überlegt man sich jeden Euro zweimal...

Grüße
SkeptikerWP47]]></content:encoded>
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