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            <title>
									Förderung - Aktuelle Themen				            </title>
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            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 08:16:14 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Wärmepumpe läuft seit 3 Wochen – Förderantrag noch nicht gestellt</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/foerderprobleme/waermepumpe-laeuft-seit-3-wochen-foerderantrag-noch-nicht-gestellt-1781947939/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 09:32:19 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

normalerweise beschäftige ich mich hier eher mit Neubauthemen und Auslegungsfragen – aber gerade bin ich in eine Situation geraten, die ich so nicht geplant hatte.

Kurze Vo...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

normalerweise beschäftige ich mich hier eher mit Neubauthemen und Auslegungsfragen – aber gerade bin ich in eine Situation geraten, die ich so nicht geplant hatte.

Kurze Vorgeschichte: Mein Vater hat im Mai seine alte Gastherme tauschen lassen, weil die einfach den Geist aufgegeben hat. Der Installateur hat zügig eine Luft-Wasser-Wärmepumpe eingebaut – sehr unkompliziert, alles läuft. Ich habe ihm dabei ein bisschen geholfen, da ich mich durch meinen eigenen Neubau ja gerade intensiv in die Materie einarbeite.

Das Problem: Weder mein Vater noch der Handwerker haben vorher irgendeinen Förderantrag gestellt. Keine Ahnung warum das nicht besprochen wurde. Ich hab das erst letzte Woche realisiert, als ich mal tiefer in die BEG-Förderbedingungen eingetaucht bin. Die Anlage läuft jetzt seit über drei Wochen.

Frage: Gibt es für so einen Fall – also Heizung bereits eingebaut, Antrag noch gar nicht gestellt – irgendeine realistische Chance auf Förderung? Ich meine nicht irgendwelche Tricks, sondern ob es tatsächlich legitime Wege gibt. Und falls nein, gibt es wenigstens steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten oder andere Alternativen, die man in Betracht ziehen sollte?

Für meinen eigenen Neubau pass ich auf, dass das nicht passiert – aber für meinen Vater möchte ich jetzt retten was zu retten ist.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>KfW-Ablehnung wegen fehlender Fachunternehmererklärung – Nachreichen möglich?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/foerderprobleme/kfw-ablehnung-wegen-fehlender-fachunternehmererklaerung-nachreichen-moeglich-1781947862/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 09:31:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor einem Problem mit meinem BEG-Antrag und hoffe, dass jemand hier ähnliches erlebt hat. Meine Situation: Ich habe letztes Jahr meine bestehende Gasheizung...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor einem Problem mit meinem BEG-Antrag und hoffe, dass jemand hier ähnliches erlebt hat. Meine Situation: Ich habe letztes Jahr meine bestehende Gasheizung durch eine Hybrid-Anlage ergänzt (Luft-Wasser-WP läuft jetzt im Verbund mit dem Brennwertkessel), alles ordentlich über einen zugelassenen Energieeffizienz-Experten begleitet. Der Installateur hat nach Abschluss die Unterlagen eingereicht, aber offensichtlich die Fachunternehmererklärung nicht vollständig ausgefüllt – ein Feld zur Anlagenart blieb leer.

KfW hat den Antrag jetzt abgelehnt, Ablehnungsschreiben kam vor drei Wochen. Ich habe die Möglichkeit zum Widerspruch, aber die Frist läuft noch bis Ende Juni – also Zeitdruck vorhanden.

Meine konkreten Fragen:
1. Hat jemand erfolgreich Widerspruch eingelegt wegen eines Formfehlers, der eindeutig beim Handwerker lag?
2. Kann man im Widerspruchsverfahren fehlende Dokumente noch nachreichen, oder gilt nur der ursprünglich eingereichte Stand?
3. Lohnt sich ein Anwalt, oder reicht ein gut begründetes Schreiben vom EEE?

Ich bin eigentlich kein Freund davon, solche Sachen zu eskalieren, aber bei der Fördersumme (gut 8.000 Euro) kann ich das nicht einfach hinnehmen. Mein Installateur zeigt sich kooperativ und würde das fehlende Feld nachholen, ich weiß nur nicht ob das überhaupt noch hilft.

Danke schon mal – Tobias]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>Tobias B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Landesförderung BW zusätzlich zum Bundes-Zuschuss – wer hat Erfahrungen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/bafa-foerderung/landesfoerderung-bw-zusaetzlich-zum-bundes-zuschuss-wer-hat-erfahrungen-1781861760/</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:36:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine Unterlagen für eine Wärmepumpen-Installation zu sortieren und stoße dabei auf ein Thema, das mich ehrlich gesagt etwas misstrauisch macht: überal...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine Unterlagen für eine Wärmepumpen-Installation zu sortieren und stoße dabei auf ein Thema, das mich ehrlich gesagt etwas misstrauisch macht: überall liest man, man könne Landes- oder Kommunalförderungen 'problemlos' mit dem BAFA-Zuschuss stapeln und so auf 50, 60 oder gar 70 Prozent Förderquote kommen. Das klingt für mich nach Marketingsprech, den irgendwelche Installateure ihren Kunden erzählen, um den Abschluss zu beschleunigen.

Konkret: Ich bin in Baden-Württemberg. Es gibt tatsächlich einige Programme auf Landesebene (z.B. über die L-Bank) sowie teilweise kommunale Töpfe. Aber wie das in der Praxis wirklich läuft – dazu finde ich kaum belastbare Erfahrungsberichte, nur Hochglanzinfos der Anbieter.

Meine Fragen:
1. Hat jemand diese Kombination (BAFA + Landesförderung BW) tatsächlich selbst durchlaufen und kann konkrete Zahlen nennen?
2. Gibt es Fallstricke bei den Einkommensgrenzen oder Förderobergrenzen, die solche Kombinationen in der Praxis oft zunichtemachen?
3. Wird der Landesantrag vor oder nach dem BAFA-Antrag gestellt – oder spielt die Reihenfolge keine Rolle?

Ich frage deshalb, weil ich keine Entscheidung auf Basis irgendwelcher Versprechungen treffen will, sondern auf Basis echter Erfahrungen. Urlaubsplanung hin oder her – das Thema will ich vor September vom Tisch haben.

Danke schon mal.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Gebäudeenergieausweis: Muss der vor dem Förderantrag vorliegen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/antrag-voraussetzungen/gebaeudeenergieausweis-muss-der-vor-dem-foerderantrag-vorliegen-1781688660/</link>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:31:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen! Ich bin neu hier und stehe gerade mitten in der Planung für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Eigentlich wollte ich das Projekt noch diesen Sommer anstoßen, bevor der Herbst kom...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen! Ich bin neu hier und stehe gerade mitten in der Planung für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Eigentlich wollte ich das Projekt noch diesen Sommer anstoßen, bevor der Herbst kommt und alle Handwerker völlig ausgebucht sind – aber jetzt hänge ich schon bei den Formalitäten fest.

Konkret geht es mir um den Gebäudeenergieausweis (GEA). Unser Haus wurde 1987 gebaut, und wir haben bisher nur einen alten Bedarfsausweis von 2012, der schon abgelaufen ist. Jetzt frage ich mich: Muss vor dem Stellen des BEG-Förderantrags zwingend ein aktueller Energieausweis vorliegen, oder reicht das auch erst zur Schlussabrechnung?

Ich hab schon verschiedene Sachen gelesen, die sich zum Teil widersprechen. Manche sagen, ohne gültigen Ausweis geht gar nichts, andere behaupten, der wird nur im Einzelfall angefordert. Mein Installateur meinte, er bräuchte den für die Dokumentation, hat sich aber auch nicht ganz sicher geklungen.

Da ich beim Antrag keine Fehler machen will – gerade wegen der möglichen JAZ-relevanten Systemauslegung möchte ich alles sauber aufsetzen – wäre ich für konkrete Erfahrungen aus der Praxis sehr dankbar. Hat jemand von euch den Antrag mit oder ohne aktuellen Ausweis durchgebracht? Was hat das BAFA bzw. die KfW bei euch tatsächlich verlangt?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>Leon B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Förderantrag vergessen vor Beauftragung - gibt es noch Alternativen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/foerderprobleme/foerderantrag-vergessen-vor-beauftragung-gibt-es-noch-alternativen-1781425138/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:18:58 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich hab einen ziemlichen Anfängerfehler gemacht und brauche euren Rat. Nach monatelanger Planung hab ich letzte Woche endlich den Vertrag für meine neue Luftwärmepumpe unter...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich hab einen ziemlichen Anfängerfehler gemacht und brauche euren Rat. Nach monatelanger Planung hab ich letzte Woche endlich den Vertrag für meine neue Luftwärmepumpe unterschrieben. Altes EFH von 1985, Gasheizung ist hinüber, sollte noch vor dem Winter fertig werden.

Jetzt erst hab ich gemerkt, dass ich den KfW-Förderantrag hätte VOR der Beauftragung stellen müssen. Ich dachte immer, das geht auch nachträglich... 🤦‍♂️ Der Installateur hat mich auch nicht drauf hingewiesen.

Bin total frustriert, weil das ja einige tausend Euro Unterschied macht. Hat jemand von euch Erfahrung mit sowas? Gibt es vielleicht andere Fördermöglichkeiten, die auch nachträglich gehen? Oder regionale Programme?

Der Vertrag ist bereits unterschrieben, aber die Arbeiten haben noch nicht begonnen. Vielleicht gibt es ja einen Trick oder eine Möglichkeit, die ich übersehe?

Danke schonmal für eure Hilfe!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>Stefan-Berger</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>KfW-Widerspruch erfolgreich - meine Erfahrungen und Tipps für andere</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/foerderprobleme/kfw-widerspruch-erfolgreich-meine-erfahrungen-und-tipps-fuer-andere-1781425100/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:18:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich wollte kurz meine Erfahrung mit einem erfolgreichen Widerspruch gegen eine KfW-Ablehnung teilen, falls das anderen hilft.

Mein Förderantrag wurde im März wegen angeblic...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich wollte kurz meine Erfahrung mit einem erfolgreichen Widerspruch gegen eine KfW-Ablehnung teilen, falls das anderen hilft.

Mein Förderantrag wurde im März wegen angeblich "unzureichender Dokumentation der Systemgrenze" abgelehnt. Ich hab dann ziemlich verzweifelt recherchiert und einen Widerspruch eingereicht.

Wichtig war meiner Meinung nach:
- Präzise Begründung mit Verweis auf die entsprechenden Förderrichtlinien
- Alle ursprünglich eingereichten Unterlagen nochmal beigefügt
- Zusätzliche Stellungnahme vom Energieberater
- Frist eingehalten (einen Monat nach Ablehnungsbescheid)

Nach 6 Wochen kam dann tatsächlich die Zusage! Jetzt können wir endlich mit dem Einbau im Herbst starten, nachdem wir den Sommer über alles vorbereitet haben.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Worauf sollte man beim Widerspruch besonders achten? Ich denke, viele geben zu schnell auf, obwohl sich ein Widerspruch durchaus lohnen kann.

Grüße
Stefan]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>Stefan-Mueller</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>BEG 2026: Plötzlich abgelehnt wegen Wärmequelle - verstehe den Grund nicht</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/foerderprobleme/beg-2026-ploetzlich-abgelehnt-wegen-waermequelle-verstehe-den-grund-nicht-1781425081/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:18:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

bin gerade völlig ratlos. Hatte im März meinen BEG-Antrag für eine Luft-Wasser-WP gestellt, alles schien in Ordnung. Jetzt im Juni kam die Ablehnung mit der Begründung &quot;Wärmequ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

bin gerade völlig ratlos. Hatte im März meinen BEG-Antrag für eine Luft-Wasser-WP gestellt, alles schien in Ordnung. Jetzt im Juni kam die Ablehnung mit der Begründung "Wärmequelle entspricht nicht den geänderten Kriterien 2026".

Was ist denn da passiert? Ich dachte, Luft-Wasser ist Standard und wird gefördert? Der Energieberater meinte damals auch, dass das kein Problem sein sollte. Jetzt sitze ich hier mit bereits unterschriebenem Handwerkervertrag und verstehe die Welt nicht mehr.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was genau haben die 2026 geändert bei den Wärmequellen? Bin echt verzweifelt, weil die WP sollte eigentlich noch vor dem Winter rein. Klimaanlage läuft auch schon auf Hochtouren bei den Temperaturen, da wäre eine reversible WP perfekt gewesen.

Kann man gegen sowas Widerspruch einlegen oder gibt's andere Fördertöpfe? Bin für jeden Tipp dankbar!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>Kritikus_78</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Norddeutschland vs Bayern - wo rechnet sich WP am schnellsten?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/amortisation/norddeutschland-vs-bayern-wo-rechnet-sich-wp-am-schnellsten-1781425049/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:17:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei verschiedene Regionen für unseren Ruhestand zu vergleichen und stolpere immer wieder über die unterschiedlichen Strompreise. Wir überlegen uns eine Wärm...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei verschiedene Regionen für unseren Ruhestand zu vergleichen und stolpere immer wieder über die unterschiedlichen Strompreise. Wir überlegen uns eine Wärmepumpe anzuschaffen, aber die regionalen Preisunterschiede sind ja wirklich heftig.

In Schleswig-Holstein zahlt man teilweise 10-15 Cent weniger pro kWh als in München oder Stuttgart. Das würde ja bedeuten, dass sich eine WP im Norden viel schneller amortisiert als im Süden, oder?

Hat jemand mal konkrete Zahlen durchgerechnet? Bei uns stehen derzeit Hamburg-Umland und Raum München zur Auswahl. Die Häuserpreise sind natürlich auch unterschiedlich, aber bei den Betriebskosten einer WP könnte das ja durchaus eine Rolle spielen.

Gibt es vielleicht eine Faustregel oder Tabelle wo man sehen kann, in welchen Regionen sich WP besonders lohnen? Oder sind die Unterschiede gar nicht so dramatisch wie sie auf den ersten Blick aussehen?

Danke für eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>SkeptikerWP47</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Strompreise steigen schneller als gedacht - Amortisation neu rechnen?</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/amortisation/strompreise-steigen-schneller-als-gedacht-amortisation-neu-rechnen-1781425021/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:17:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Zusammen,

ich hab letztes Jahr meine Wasser-Wasser WP installieren lassen und die Amortisation damals mit 28ct/kWh gerechnet. Jetzt sind wir schon bei 32ct und mein Versorger hat für ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,

ich hab letztes Jahr meine Wasser-Wasser WP installieren lassen und die Amortisation damals mit 28ct/kWh gerechnet. Jetzt sind wir schon bei 32ct und mein Versorger hat für Oktober eine weitere Erhöhung auf 35ct angekündigt.

Meine ursprüngliche Rechnung war 12-14 Jahre Amortisation, aber bei den aktuellen Preisen bin ich schon bei 10 Jahren. Das kann doch nicht stimmen, oder?

Wie geht ihr mit solchen Preissteigerungen um? Rechnet ihr eure Amortisation regelmäßig neu oder bleibt ihr bei der ursprünglichen Kalkulation? Ich bin etwas verwirrt, weil sich ja theoretisch auch die Gaspreise entsprechend entwickeln müssten.

Bei mir läuft die WP jetzt den ersten Sommer und ich bin mit der JAZ von 4,2 sehr zufrieden. Aber diese Strompreisentwicklung macht mir schon Sorgen für die Zukunft. Was denkt ihr - wird das so weitergehen oder pendelt sich das wieder ein?

Viele Grüße
Klaus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/"></category>                        <dc:creator>WasserWP-Klaus74</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/amortisation/strompreise-steigen-schneller-als-gedacht-amortisation-neu-rechnen-1781425021/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>WP-Installation vor Umzug - neue Region mit anderen Strompreisen</title>
                        <link>https://forum.waermepumpenberatung24.de/foerderung/amortisation/wp-installation-vor-umzug-neue-region-mit-anderen-strompreisen-1781424991/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:16:31 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen,

stehe vor einem Problem und hoffe auf eure Erfahrungen. Wir wohnen aktuell im Raum Hannover und haben seit 2 Jahren überlegt, unseren 70er-Jahre Altbau (ca. 180qm) auf Wärmep...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,

stehe vor einem Problem und hoffe auf eure Erfahrungen. Wir wohnen aktuell im Raum Hannover und haben seit 2 Jahren überlegt, unseren 70er-Jahre Altbau (ca. 180qm) auf Wärmepumpe umzustellen. Die Gasheizung läuft noch, aber wird langsam zickig.

Nun ist aber eine berufliche Veränderung ins Spiel gekommen - wahrscheinlich ziehen wir Ende 2026/Anfang 2027 nach Baden-Württemberg (Raum Stuttgart). Da stellt sich die Frage: macht es überhaupt noch Sinn, hier die WP zu installieren? Ich hab mal geschaut, die Strompreise sind dort teilweise 3-4ct/kWh höher als hier in Niedersachsen.

Wie seht ihr das? Sollten wir die Investition (ca. 20k€) noch machen oder lieber im neuen Zuhause neu planen? Andererseits - wenn wir das Haus vermieten wollen, könnte die WP ja auch den Verkaufswert steigern. Aber ob sich das rechnet bei nur 1,5 Jahren Eigennutzung?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht mit regionalen Strompreisunterschieden? Wie stark wirkt sich das auf die Wirtschaftlichkeit aus?]]></content:encoded>
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